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Angebot 402 von 426 vom 31.08.2023, 16:59

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Technische Universität Berlin - III: Prozesswissenschaften - Institut für Prozess- & Verfahrenstechnik | Mechanische Verfahrenstechnik und Aufbereitung

Bei der Technischen Universität Berlin ist/sind folgende Stelle/n zu besetzen:

Studentische Beschäftigung mit 40 Monatsstunden

Aufgabenbeschreibung:

Aktuell besteht die Möglichkeit zur Mitarbeit an aktuellen numerisch begleiteten Forschungsvorhaben. Schwerpunkte der Forschungsvorhaben liegen im Bereich Zerkleinerung, Wirbelschichten, Siebung, Sichtung oder pneumatischem Transport. Um die genannten Forschungsvorhaben numerisch zu begleiten besteht Bedarf bei der Durchführung numerischer Simulationen mittels z. B. numerischer Strömungssimulation [CFD], der Diskreten Elemente Methode [DEM] oder Prozessmodellen. Hier besteht die Möglichkeit bei der Auswertung oder der Durchführung von Sensitivitätsstudien zu unterstützen, um relevante Einflussgrößen zu identifizieren.

Erwartete Qualifikationen:

Gewünschte fachliche und überfachliche Qualifikation:

  • EDV-Kenntnisse (Office (Word, Excel, Power Point), Matlab), Grundkenntnisse in Programmiersprachen (C, C++, Fortran) oder Simulationssoftware (Ansys Fluent, StarCCM+, OpenFOAM)
  • Freude am Verständnis physikalischer Zusammenhänge
  • Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit, strukturierte und selbständige Arbeitsweise

Aktuell sucht das Fachgebiet mehrere studentische Mitarbeiter/innen zur Verstärkung des Teams und zur Unterstützung bei numerischen Arbeiten. Die Arbeitszeit beträgt 40 Stunden pro Monat.

Hinweise zur Bewerbung:

Fachlich verantwortlich / Ansprechpartner:in für die Ausschreibung: Prof. Harald Kruggel-Emden
Besetzungszeitraum: ab sofort bis für 4 Semester

Ihre schriftliche Bewerbung mit Lebenslauf, Immatrikulationsbescheinigung und ggf. aktueller Notenübersicht richten Sie bitte an die o.g. Beschäftigungsstelle.
Zur Wahrung der Chancengleichheit zwischen Männern und Frauen sind Bewerbungen von Frauen mit der jeweiligen Qualifikation ausdrücklich erwünscht. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt.