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Bran­den­bur­gi­sche Tech­ni­sche Uni­ver­si­tät Cott­bus-Senf­ten­berg - Fakul­tät für Umwelt und Natur­wis­sen­schaf­ten

Im Her­zen der Lau­sitz ver­bin­det die BTU her­aus­ra­gende inter­na­tio­nale For­schung mit zukunfts­ori­en­tier­ter Lehre. Sie leis­tet mit Wis­sens-, Tech­no­lo­gie­trans­fer und Wei­ter­bil­dung einen wich­ti­gen Bei­trag für Gesell­schaft, Kul­tur und Wirt­schaft. Als Tech­ni­sche Uni­ver­si­tät bie­tet die BTU ein bun­des­weit ein­zig­ar­ti­ges Lehr­kon­zept: Bei uns kön­nen Stu­di­en­gänge uni­ver­si­tär, fach­hoch­schu­lisch und dual stu­diert wer­den.

W1 – JUNI­OR­PRO­FES­SUR
Bio­funk­tio­nelle Poly­mer­ma­te­ria­lien

(mit Ten­ure-Track-Option auf eine W3-Pro­fes­sur)

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Die Junio­pro­fes­sur beinhal­tet For­schung und Lehre auf den Gebie­ten der Inte­gra­tion bio­lo­gi­scher Funk­tio­nen in kunst­stoff­ba­sierte Mate­ria­lien sowie den zugrun­de­lie­gen­den bio­lo­gi­schen und che­mi­schen Metho­den mit den Schwer­punk­ten
  • Mate­ri­al­wis­sen­schaft­li­che Grund­la­gen der Kunst­stoffe und ihrer Ver­ar­bei­tung
  • Tech­no­lo­gien für die Modi­fi­zie­rung von Poly­mer­ober­flä­chen
  • Bio­che­mi­sche und mole­ku­lare Grund­la­gen bio­ak­ti­ver Mole­küle wie Pro­te­ine, Pep­tide und Zucker­mo­le­küle
  • bio­tech­no­lo­gi­sche Grund­la­gen der Her­stel­lung bio­ak­ti­ver Mole­küle

Die Lehr­auf­ga­ben umfas­sen Grund- und Spe­zi­al­vor­le­sun­gen sowie die Betei­li­gung an Prak­tika im kon­se­ku­ti­ven Bache­lor- und Mas­ter­stu­di­en­gang »Mate­ri­al­che­mie«. Ebenso sind Lehr­leis­tun­gen in wei­te­ren Stu­di­en­gän­gen der BTU zu erbrin­gen. Lehr­ver­an­stal­tun­gen sind auch in eng­li­scher Spra­che durch­zu­füh­ren.

Die Juni­or­pro­fes­sur ist ver­bun­den mit der Lei­tung der Fraun­ho­fer-Pro­jekt­gruppe »Bio­funk­tio­na­li­sie­rung/Bio­lo­gi­sie­rung von Poly­mer­ma­te­ria­lien« des Fraun­ho­fer-Insti­tuts für An-gewandte Poly­mer­for­schung IAP an der BTU Cott­bus-Senf­ten­berg. Sie umfasst die wis­sen­schaft­li­che und wirt­schaft­li­che Steue­rung und Ent­wick­lung der Pro­jekt­gruppe inner­halb des Fraun­ho­fer-Modells sowie die enge Zusam­men­ar­beit mit dem Mut­ter­in­sti­tut in Pots­dam-Golm.

In Ihrer neuen Auf­gabe ver­tre­ten Sie kom­pe­tent die Schwer­punkt­the­men in For­schung und Lehre sowie im For­schungs- und Tech­no­lo­gie­ma­nage­ment gegen­über der öffent­li­chen For­schungs­för­de­rung und For­schungs­be­tei­lig­ten aus Wirt­schaft und Wis­sen­schaft und bauen die stra­te­gi­schen Ver­bin­dung zwi­schen Uni­ver­si­tät und Fraun­ho­fer-Insti­tut aus.

Wei­tere Auf­ga­ben erge­ben sich aus § 42 Bran­den­bur­gi­sches Hoch­schul­ge­setz (BbgHG) i. V. m. § 3 BbgHG.

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

Sie kön­nen eine hohe wis­sen­schaft­li­che Qua­li­tät Ihrer For­schungs- und Ent­wick­lungs­ar­bei­ten sowie die Fähig­keit zur Akqui­si­tion von For­schungs- und Ent­wick­lungs­pro­jek­ten von öffent­li­chen und indus­tri­el­len Auf­trag­ge­bern auf dem Gebiet der Ent­wick­lung, Erfor­schung und Her­stel­lung bio­ak­ti­ver Mole­küle und deren Inte­gra­tion in bzw. auf poly­mer­ba­sierte Mate­ria­lien nach­wei­sen und füh­ren diese im Rah­men der zukünf­ti­gen Auf­ga­ben fort.

Dar­über hin­aus ver­fü­gen Sie über Erfah­run­gen in der stra­te­gi­schen Pla­nung, Akqui­si­tion sowie Koor­di­na­tion und Füh­rung von natio­na­len und idea­ler­weise auch inter­na­tio­na­len For­schungs- und Ent­wick­lungs­pro­jek­ten in unter­schied­li­chen Geschäfts­fel­dern und brin­gen Kom­pe­ten­zen zur Effi­zi­enz­stei­ge­rung von Ent­wick­lungs­pro­zes­sen und in der Tech­no­lo­gie­ver­wer­tung mit.

Als Ansprech­part­ner für wei­ter­füh­rende Infor­ma­tio­nen ste­hen Ihnen für die Fraun­ho­fer-Gesell­schaft Prof. Dr. Alex­an­der Böker, Tel.: 0331/ 568-1112, E-Mail: alexander.boeker@iap.fraunhofer.de
und für die BTU Prof. Dr. Peer Schmidt, Tel.: 03573 / 85 827, E-Mail: peer.schmidt@b-tu.de
gern zur Ver­fü­gung.

Die Ein­stel­lungs­vor­aus­set­zun­gen und -bedin­gun­gen sind in den §§ 45 und 46 BbgHG ersicht­lich.
Die Zei­ten einer haupt­be­ruf­li­chen wis­sen­schaft­li­chen Tätig­keit zwi­schen der letz­ten Prü­fungs­leis­tung der Pro­mo­tion und der Bewer­bung auf die Juni­or­pro­fes­sur dür­fen in der Regel sechs Jahre nicht über­schrei­ten.
Per­so­nen, die die Ein­stel­lungs­vor­aus­set­zun­gen für eine Uni­ver­si­täts­pro­fes­sur gemäß § 41 Abs. 1 Nr. 4a BbgHG erfül­len, kön­nen im Rah­men die­ses Aus­wahl­ver­fah­rens nicht berück­sich­tigt wer­den.
Bitte beach­ten Sie auch die Daten­schutz­hin­weise auf der Inter­net­seite der BTU.

Gemäß § 46 BbgHG wer­den Juni­or­pro­fes­so­rin­nen und Juni­or­pro­fes­so­ren für die Dauer von bis zu vier Jah­ren zu Beam­tin­nen oder Beam­ten auf Zeit ernannt. Bei posi­ti­ver Zwi­schen­eva­lua­tion soll eine Ver­län­ge­rung auf ins­ge­samt maxi­mal sechs Jahre erfol­gen. Nach erfolg­rei­cher Bewäh­rung wäh­rend der sechs­jäh­ri­gen Juni­or­pro­fes­sur besteht im Rah­men des Ten­ure Track die Option, dem Stel­len­in­ha­ber oder der Stel­len­in­ha­be­rin nach Durch­füh­rung eines Beru­fungs­ver­fah­rens eine Pro­fes­sur der Besol­dungs­gruppe W3 zu über­tra­gen. Die Ten­ure-Eva­lu­ie­rung erfolgt nach § 11 Ten­ure-Track-Ord­nung der BTU.

Un­ser An­ge­bot:

An der Fakul­tät für Umwelt und Natur­wis­sen­schaf­ten der Bran­den­bur­gi­schen Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Cott­bus–Senf­ten­berg (BTU) ist gemein­sa­mer Beru­fung mit der Fraun­ho­fer Gesell­schaft zum nächst­mög­li­chen Zeit­punkt die W1 – JUNI­OR­PRO­FES­SUR Bio­funk­tio­nelle Poly­mer­ma­te­ria­lien (mit Ten­ure-Track-Option auf eine W3-Pro­fes­sur) in Per­so­nal­union mit der Lei­tung der Fraun­ho­fer-Pro­jekt­gruppe »Bio­funk­tio­na­li­sie­rung/Bio­lo­gi­sie­rung von Poly­mer­ma­te­ria­lien« des Fraun­ho­fer-Insti­tuts für Ange­wandte Poly­mer­for­schung IAP an der BTU Cott­bus-Senf­ten­berg zu beset­zen.

Die Bran­den­bur­gi­sche Tech­ni­sche Uni­ver­si­tät Cott­bus-Senf­ten­berg (BTU) ist die zweit­größte Hoch­schule und die ein­zige Tech­ni­sche Uni­ver­si­tät des Lan­des Bran­den­burg. In For­schung und Tech­no­lo­gie­trans­fer wird gro­ßer Wert auf die Koope­ra­tion mit ande­ren Hoch­schu­len und außer­uni­ver­si­tä­ren For­schungs­ein­rich­tun­gen, mit regio­na­len klei­nen und mit­tel­stän­di­schen Unter­neh­men sowie mit gro­ßen und welt­weit täti­gen Kon­zer­nen gelegt.

Die BTU und die Fraun­ho­fer Gesell­schaft stre­ben eine Erhö­hung des Anteils von Frauen in For­schung und Lehre an und bit­ten des­halb um ent­spre­chende Bewer­bun­gen.

Auf Sie war­ten viel­sei­tige Pro­jekte mit hohem Pra­xis­be­zug und ein gro­ßer Gestal­tungs­frei­raum in der For­schung. Die BTU und die Fraun­ho­fer-Gesell­schaft ver­fol­gen eine fami­li­en­freund­li­che Per­so­nal­po­li­tik und bie­ten ihren Mit­ar­bei­ten­den fle­xi­ble Arbeits­zei­ten und Unter­stüt­zungs­an­ge­bote zur Ver­ein­bar­keit von Beruf und Fami­lie. Als fami­li­en­ori­en­tierte Hoch­schule bie­tet die BTU Unter­stüt­zungs­mög­lich­kei­ten von Dop­pel­kar­rie­re­paa­ren (Dual Career Ser­vice) an.

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Ihre Bewer­bung mit Qua­li­fi­ka­ti­ons­nach­wei­sen, einer tabel­la­ri­schen Dar­stel­lung des beruf­li­chen Wer­de­gan­ges, einer Liste der Publi­ka­tio­nen sowie den Nach­wei­sen zur päd­ago­gi­schen Eig­nung rich­ten Sie bitte per E-Mail in einer zusam­men­ge­fass­ten pdf-Datei mit max. 7 MB bis 06.05.2021 an:
Dekan der Fakul­tät Umwelt und Natur­wis­sen­schaf­ten
BTU Cott­bus - Senf­ten­berg, Post­fach 101344, 03013 Cott­bus

E-Mail: fakultaet2+bewerbungen@b-tu.de