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Of­f­re 323 sur 435 du 05/02/2021, 07:49

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Ernst-Abbe-Hoch­schule Jena

Die 1991 gegrün­dete Ernst-Abbe-Hoch­schule (EAH) Jena bie­tet attrak­tive Bache­lor- und Mas­ter­stu­di­en­gänge mit einer hohen Pra­xis­ori­en­tie­rung in den Sozial- und Gesund­heits­wis­sen­schaf­ten, der Betriebs­wirt­schaft und den Inge­nieur­wis­sen­schaf­ten an. Unsere ca. 4.500 Stu­die­ren­den kom­men aus dem gesam­ten Bun­des­ge­biet und dem Aus­land. Der Cam­pus besteht aus denk­mal­ge­schütz­ten Indus­trie­ge­bäu­den, die über eine her­vor­ra­gende tech­ni­sche und moderne Aus­stat­tung ver­fü­gen. Die Hoch­schule liegt in unmit­tel­ba­rer Nähe zur Carl Zeiss AG, zu SCHOTT in Jena sowie zu Insti­tu­ten der Max-Planck-Gesell­schaft, der Fraun­ho­fer-Gesell­schaft und der Leib­niz-Gemein­schaft.

Labo­r­in­ge­nieur / Labo­r­in­ge­nieu­rin (m/w/d)

im Fach­be­reich Medi­zin­tech­nik und Bio­tech­no­lo­gie

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

  • Anlei­tung und Betreu­ung von Stu­die­ren­den der Stu­di­en­gänge Bio­tech­no­lo­gie, Pharma-Bio­tech­no­lo­gie und Medi­zin­tech­nik in den Labor­prak­tika Bio­che­mie, Enzym­tech­no­lo­gie, Brauen Inte­grale und Bio­lo­gie in Zusam­men­ar­beit mit dem Lehr­ver­ant­wort­li­chen sowie Vor- und Nach­be­rei­tung der Prak­tika
  • Orga­ni­sa­tion des Betrie­bes der Labore „Bio­che­mie“ und „Bio­che­mi­sche Ana­ly­tik“ inklu­sive der Instand­hal­tung der Geräte bzw. Ein­rich­tung sowie Mit­wir­kung bei der Beschaf­fung und Wei­ter­ent­wick­lung der Aus­stat­tung
  • Unter­stüt­zung bei der Betreu­ung von Pro­jekt­ar­bei­ten, Abschluss­ar­bei­ten und For­schungs­vor­ha­ben
  • Über­nahme von Auf­ga­ben im Rah­men des Arbeits­schut­zes

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

  • abge­schlos­se­nes Hoch­schul­stu­dium der Bio­che­mie, Bio­tech­no­lo­gie oder ver­wand­ter Fach­ge­biete
  • erwünscht sind fun­dierte Kennt­nisse und prak­ti­sche Erfah­run­gen im Fach­ge­biet Bio­che­mie und angren­zen­der Gebiete sowie im Umgang mit Stan­dard­ge­rä­ten eines bio­che­mi­schen Labors
  • wün­schens­wert sind Eng­lisch­kennt­nisse sowie päd­ago­gi­sche Eig­nung und Freude an der Arbeit mit jun­gen Men­schen
  • erwar­tet wer­den Enga­ge­ment, Eigen­in­itia­tive, gute Team- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­fä­hig­keit sowie eine selb­stän­dige und sys­te­ma­ti­sche Arbeits­weise

Un­ser An­ge­bot:

  • ein span­nen­des Tätig­keits­feld mit Gestal­tungs­spiel­raum
  • ein fami­li­en­freund­li­ches Arbeits­um­feld
  • fle­xi­ble und plan­bare Arbeits­zei­ten
  • Neben­leis­tun­gen z.B. Ver­mö­gens­wirk­same Leis­tun­gen, Job-Ticket (Ver­güns­ti­gun­gen für öffent­li­che Ver­kehrs­mit­tel), betrieb­li­che Alters­vor­sorge (VBL)

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Es gel­ten die ein­schlä­gi­gen Bestim­mun­gen zur Beschäf­ti­gung im öffent­li­chen Dienst. Die Ernst-Abbe-Hoch­schule Jena begrüßt die Bewer­bung qua­li­fi­zier­ter Frauen und stellt Schwer­be­hin­derte bei glei­cher Eig­nung bevor­zugt ein.

Ihre voll­stän­di­gen Bewer­bungs­un­ter­la­gen rich­ten Sie bitte unter Angabe der Kenn­zif­fer bis zum 26.02.2021 an den

Kanz­ler der Ernst-Abbe-Hoch­schule Jena
Carl-Zeiss-Pro­me­nade 2
07745 Jena
(oder kanzler@eah-jena.de in einer pdf-Datei)

Bei Fra­gen zu den Inhal­ten der Stelle kön­nen Sie sich gern vorab an Frau Pro­fes­sor Sibyll Pol­lok, (sibyll.pollok@eah-jena.de) wen­den.

Für die Rück­sen­dung der Bewer­bungs­un­ter­la­gen ist ein aus­rei­chend fran­kier­ter Rück­um­schlag bei­zu­le­gen, ansons­ten wer­den nicht berück­sich­tigte Unter­la­gen nach 6 Mona­ten ver­nich­tet.

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Kon­takt­adresse der Gleich­stel­lungs­be­auf­trag­ten: gleichstellungsbeauftragte@eah-jena.de
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Hin­weis zum Daten­schutz:
Mit der Ein­gabe Ihrer Bewer­bung stim­men Sie der Ver­ar­bei­tung Ihrer per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten im Rah­men und zur Durch­füh­rung des Bewer­bungs­ver­fah­rens zu. Diese Ein­wil­li­gung kann jeder­zeit ohne Angabe von Grün­den gegen­über o. g. Stelle(n) schrift­lich oder elek­tro­nisch wider­ru­fen wer­den. Bitte beach­ten Sie, dass ein Wider­ruf der Ein­wil­li­gung u. U. dazu führt, dass die Bewer­bung im lau­fen­den Ver­fah­ren nicht mehr berück­sich­tigt wer­den kann.