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Leib­niz-Insti­tut für Gemüse- und Zier­pflan­zen­bau Groß­bee­ren/Erfurt e.V.

Das Leib­niz-Insti­tut für Gemüse- und Zier­pflan­zen­bau (IGZ) ver­bes­sert mit sei­ner Arbeit das grund­le­gende Ver­ständ­nis von Pflan­zen­sys­te­men, um die Ent­wick­lung eines nach­hal­ti­gen Gar­ten­baus zu beschleu­ni­gen. Wir unter­su­chen, wie Sys­teme inner­halb von Pflan­zen, zwi­schen Pflan­zen und der natür­li­chen oder gärt­ne­ri­schen Umwelt sowie zwi­schen Pflan­zen und Men­schen funk­tio­nie­ren und sich ergän­zen. Wir gehen damit auf die sys­te­mi­schen und glo­ba­len Her­aus­for­de­run­gen wie Bio­di­ver­si­tät, Kli­ma­wan­del, Urba­ni­sie­rung und Fehl­ernäh­rung ein. Wir lie­fern wis­sen­schaft­lich fun­dierte Emp­feh­lun­gen für gesunde Nah­rungs­mit­tel­sys­teme und nach­hal­tige Wech­sel­wir­kun­gen mit der Umwelt. Am IGZ arbei­ten Mit­ar­bei­ter*innen aus ver­schie­de­nen Dis­zi­pli­nen und mit unter­schied­li­chem Hin­ter­grund in natio­na­len und inter­na­tio­na­len For­schungs­part­ner­schaf­ten. Das IGZ hat sei­nen Sitz in Groß­bee­ren bei Ber­lin und ist Mit­glied der Leib­niz-Gemein­schaft.

Im Insti­tut ist, vor­be­halt­lich der Bewil­li­gung durch den Zuwen­dungs­ge­ber, ab dem 01.04.2021, befris­tet bis zum 30.06.2024, in Groß­bee­ren, im Pro­gramm­be­reich Pflan­zen­qua­li­tät und Ernäh­rungs­si­cher­heit im Rah­men des BMBF-geför­der­ten Ver­bund­pro­jekts "Koor­di­nie­rungs­stelle Agrar­sys­teme der Zukunft", fol­gende Stelle zu beset­zen:

Pro­jekt­ma­na­ger*in Wis­sen­schafts­kom­mu­ni­ka­tion (w,m,div.)

Die Ver­gü­tung erfolgt ent­spre­chend Qua­li­fi­ka­tion und Erfah­rung nach dem Tarif­ver­trag TV–L, bis zur EG 13, Voll­zeit.

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Pro­jekt­be­schrei­bung
Die Aus­wir­kun­gen des Kli­ma­wan­dels, die Ver­knap­pung von Anbau­flä­chen und eine ste­tig wach­sen­den Welt­be­völ­ke­rung machen es gegen­wär­ti­gen Agrar­pro­duk­ti­ons­sys­te­men zuneh­mend schwe­rer, den Bedarf an Nah­rungs­mit­teln in aus­rei­chen­der Qua­li­tät und Quan­ti­tät zu gewähr­leis­ten. Eine reine Opti­mie­rung bestehen­der Pro­zesse kann lang­fris­tig die­sen enor­men Her­aus­for­de­run­gen nicht gerecht wer­den. Im Rah­men der För­der­li­nie „Agrar­sys­teme der Zukunft“ arbei­ten daher acht inter­dis­zi­pli­näre For­schungs­kon­sor­tien an z. T. unkon­ven­tio­nel­len Lösun­gen für eine nach­hal­tige Nah­rungs­mit­tel­pro­duk­tion (www.agrarsysteme-der-zukunft.de). Sie wer­den von der „Koor­di­nie­rungs­stelle Agrar­sys­teme der Zukunft“ wis­sen­schaft­lich betreut. Die Koor­di­nie­rungs­stelle ver­folgt das Ziel, Syn­er­gien durch den akti­ven Aus­tausch und die Ver­net­zung der Kon­sor­tien zu ermög­li­chen. Dar­über hin­aus trägt sie zur natio­na­len und inter­na­tio­na­len Sicht­bar­keit der För­der­li­nie bei und unter­stützt die Kon­sor­tien, einen gesamt­ge­sell­schaft­li­chen Dia­log über zukünf­tige Agrar­sys­teme zu füh­ren (https://www.agrarsysteme-der-zukunft.de/koordinierungsstelle).

Die Auf­ga­ben umfas­sen
  • Ent­wick­lung, Umset­zung und Eva­lua­tion stra­te­gi­scher Kom­mu­ni­ka­ti­ons­for­mate im ana­lo­gen und digi­ta­len Raum
  • Pla­nung, Orga­ni­sa­tion und Durch­füh­rung von Ver­an­stal­tun­gen, Work­shops und Kon­fe­ren­zen inklu­sive Vor- und Nach­be­rei­tun­gen
  • Pla­nen und Umset­zen der pro­jekt­re­le­van­ten Öffent­lich­keits­ar­beit (Pres­se­ar­beit ebenso wie Social-Media-Kanäle und Web­sei­ten)
  • Unter­stüt­zung bei der Koor­di­na­tion inner­halb der För­der­li­nie
  • Unter­stüt­zung bei der Koor­di­na­tion der Zusam­men­ar­beit aller Pro­jekt­part­ner*innen und betei­lig­ten Insti­tu­tio­nen
  • Ver­fas­sen von Publi­ka­tio­nen und Fach­bei­trä­gen
  • Mit­wir­kung an der kon­zep­tio­nel­len Wei­ter­ent­wick­lung des Pro­jek­tes
  • Unter­stüt­zung im Ver­fas­sen von Pro­jekt­be­rich­ten und Pro­to­kol­len

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

  • eine*n hoch­mo­ti­vierte*n Mit­ar­bei­ter*in mit abge­schlos­se­nem Stu­dium (Mas­ter/Diplom) in den Berei­chen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaf­ten, Kom­mu­ni­ka­ti­ons- und Medi­en­ma­nage­ment, Agrar- oder Natur­wis­sen­schaf­ten oder einem ande­ren für die Stelle rele­van­ten Bereich
  • Inter­esse an den The­men Nach­hal­tig­keit, Agrar­wirt­schaft, Ernäh­rung und Bio­öko­no­mie
  • Erfah­rung im Wis­sen­schafts­ma­nage­ment, in Pro­jekt­ko­or­di­na­tion, Öffent­lich­keits­ar­beit/Fach­in­for­ma­tion und Ver­an­stal­tungs­or­ga­ni­sa­tion
  • Krea­ti­vi­tät und ein selbst­stän­di­ger, zügi­ger und struk­tu­rier­ter Arbeits­stil
  • hohe, dem beson­de­ren Arbeits­um­feld ange­passte Leis­tungs­be­reit­schaft und Fähig­keit, auch unter Zeit­druck zuver­läs­sig und sicher zu arbei­ten
  • sehr gute Eng­lisch­kennt­nisse in Wort und Schrift

Un­ser An­ge­bot:

  • fle­xi­ble und fami­li­en­ge­rechte Arbeits­zeit­mo­delle
  • VBL-betrieb­li­che Alters­vor­sorge im öffent­li­chen Dienst
  • sehr gute Wei­ter­bil­dungs­mög­lich­kei­ten

Sie wol­len etwas bewe­gen? Sie haben Lust auf ein anspruchs­vol­les und anre­gen­des Umfeld, auf abwechs­lungs­rei­che Arbeit in einem enga­gier­ten Team und sind zudem ide­en­reich? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewer­bung!

Nähere Aus­künfte zum IGZ erhal­ten Sie im Inter­net unter www.igzev.de. Rück­fra­gen sind mög­lich bei Prof. Monika Schrei­ner (033701 78 304; schreiner@igzev.de) oder Dr. Philip Albers (033701 78 162; albers@igzev.de).

Wir unter­stüt­zen die Ver­ein­bar­keit von Beruf, Fami­lie und Pflege. Für das IGZ ist Chan­cen­gleich­heit von beson­de­rer Bedeu­tung. Men­schen mit Behin­de­rung wer­den bei gleich­wer­ti­ger Qua­li­fi­ka­tion bevor­zugt beschäf­tigt. Das IGZ ist durch die Diver­si­tät sei­ner Mit­ar­bei­ter*innen geprägt und begrüßt Bewer­bun­gen von allen qua­li­fi­zier­ten Kan­di­dat*innen, unab­hän­gig von Alter, Geschlecht, sexu­el­ler Ori­en­tie­rung Reli­gion, Welt­an­schau­ung oder eth­ni­scher Her­kunft.

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Aus­sa­ge­fä­hige schrift­li­che Bewer­bun­gen mit Angabe Ihres frü­hest­mög­li­chen Ein­tritts­ter­mins rich­ten Sie bitte bis zum 25.02.2021 unter Angabe der Kenn­zif­fer vor­zugs­weise im PDF-For­mat an personal@igzev.de oder per Post an das Leib­niz-Insti­tut für Gemüse- und Zier­pflan­zen­bau, Theo­dor-Ech­ter­meyer-Weg 1, 14979 Groß­bee­ren.