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Leib­niz Uni­ver­si­tät Han­no­ver - Fakul­tät für Mathe­ma­tik und Phy­sik - Insti­tut für Radio­öko­lo­gie und Strah­len­schutz

Am Insti­tut für Radio­öko­lo­gie und Strah­len­schutz ist eine Stelle als Wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­te­rin oder Wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter (Dok­to­rand/in, m/w/d) auf dem Gebiet der Bio­ki­ne­tik von Radio­nu­kli­den im mensch­li­chen Kör­per (Ent­gGr. 13 TV-L, 50 %) zum nächst­mög­li­chen Ter­min zu beset­zen. Die Stelle ist auf zunächst 3 Jahre befris­tet.

Das Insti­tut für Radio­öko­lo­gie und Strah­len­schutz ist Part­ner in einem BMBF-Ver­bund­pro­jekt, das zur Erstel­lung eines prä­zi­sen bio­ki­ne­ti­schen Modells und zur Ent­wick­lung bzw. Ver­bes­se­rung von nuklid­spe­zi­fi­schen Dekon­ta­mi­na­ti­ons­stra­te­gien bei­tra­gen soll. Dazu ist es erfor­der­lich, ein tie­fe­res Pro­zess­ver­ständ­nis der Wech­sel­wir­kun­gen von Radio­nu­kli­den im mensch­li­chen Ver­dau­ungs­trakt auf mole­ku­la­rer und zel­lu­lä­rer Ebene zu gewin­nen.

Wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­beit (Dok­to­rand/in, m/w/d) auf dem Gebiet der Bio­ki­ne­tik von Radio­nu­kli­den im mensch­li­chen Kör­per

(Ent­gGr. 13 TV-L, 50 %)

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Der Auf­ga­ben­be­reich umfasst Arbei­ten zur Anfer­ti­gung einer Dis­ser­ta­tion auf dem Gebiet der Che­mie bzw. Phy­sio­lo­gie von Radio­nu­kli­den im mensch­li­chen Kör­per. In enger Zusam­men­ar­beit mit dem Helm­holtz-Zen­trum Dres­den-Ros­sen­dorf sol­len radi­um­hal­tige Kom­plexe syn­the­ti­siert und mas­sen­spek­tro­me­trisch (ESI-Orbi­trap) ana­ly­siert wer­den. In syn­the­ti­schen Bio­flui­den sol­len geeig­nete Ra-Kom­plex­bild­ner auf ihre Eig­nung zur Dekon­ta­mi­na­tion unter­sucht wer­den.

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

Wir suchen eine hoch moti­vierte Wis­sen­schaft­le­rin oder einen hoch moti­vier­ten Wis­sen­schaft­ler mit Inter­esse an inter­dis­zi­pli­nä­rer Arbeit. Vor­aus­set­zung für die Ein­stel­lung ist ein abge­schlos­se­nes wis­sen­schaft­li­ches Hoch­schul­stu­dium (Mas­ter, Diplom oder Äqui­va­lent) in Che­mie, Bio­lo­gie, Life Sci­ence.

Erfah­rung im Bereich metall­orga­ni­scher Syn­these oder Spe­zia­ti­ons­ana­ly­tik von Metal­lio­nen in wäss­ri­ger Lösung ist hilf­reich, aber nicht zwin­gend erfor­der­lich. Wir set­zen gute Eng­lisch­kennt­nisse in Wort und Schrift, (orga­ni­sa­to­ri­sches Geschick,) Eigen­in­itia­tive sowie die Fähig­keit und Bereit­schaft, sich in neue Arbeits­ge­biete ein­zu­ar­bei­ten, vor­aus.

Un­ser An­ge­bot:

Die Leib­niz Uni­ver­si­tät Han­no­ver will die beruf­li­che Gleich­be­rech­ti­gung von Frauen und Män­nern beson­ders för­dern und for­dert des­halb qua­li­fi­zierte Frauen nach­drück­lich auf, sich zu bewer­ben. Schwer­be­hin­derte Bewer­be­rin­nen und Bewer­ber wer­den bei glei­cher Qua­li­fi­ka­tion bevor­zugt.

Die Leib­niz Uni­ver­si­tät Han­no­ver will die beruf­li­che Gleich­be­rech­ti­gung von Frauen und Män­nern beson­ders för­dern und for­dert des­halb qua­li­fi­zierte Frauen nach­drück­lich auf, sich zu bewer­ben.

Schwer­be­hin­derte Bewer­be­rin­nen und Bewer­ber wer­den bei glei­cher Qua­li­fi­ka­tion bevor­zugt.

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Bitte rich­ten Sie Ihre Bewer­bung mit den übli­chen Unter­la­gen (ins­be­son­dere wis­sen­schaft­li­cher Lebens­lauf sowie Moti­va­ti­ons­schrei­ben) bis zum 31.01.2021 in elek­tro­ni­scher Form an

E-Mail: walther@irs.uni-hannover.de

oder auf dem Post­weg an:

Gott­fried Wil­helm Leib­niz Uni­ver­si­tät Han­no­ver
Insti­tut für Radio­öko­lo­gie und Strah­len­schutz
Herrn Prof. Cle­mens Walt­her
Her­ren­häu­ser Str. 2
30491 Han­no­ver

Für Aus­künfte steht Ihnen Dr. Beate Riebe (E-Mail: riebe@irs.uni-hannover.de) zur Ver­fü­gung.

Infor­ma­tio­nen nach Arti­kel 13 DSGVO zur Erhe­bung per­so­nen­be­zo­ge­ner Daten fin­den Sie unter
https://www.uni-hannover.de/de/datenschutzhinweis-bewerbungen/.