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Of­f­re 282 sur 374 du 09/11/2020, 00:00

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Freie Uni­ver­si­tät Ber­lin - Fach­be­reich Bio­lo­gie, Che­mie, Phar­ma­zie - Insti­tut für Che­mie und Bio­che­mie

Wiss. Mit­ar­bei­ter/-in (Post­doc) (m/w/d)

Voll­zeit­be­schäf­ti­gung
befris­tet bis zu 3 Jahre
Ent­gelt­gruppe 13 TV-L FU
Ken­nung: 21341900/29/20

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Wiss. Mit­ar­beit im Pro­jekt ‚Evo­lu­tion von Tem­pe­ra­tur­ab­hän­gi­gem alter­na­ti­ven Splei­ßen‘ 
Aktu­elle Arbei­ten aus unse­rem Labor haben Mecha­nis­men von Kör­per­tem­pe­ra­tur-abhän­gi­gem alter­na­ti­ven Splei­ßen und Genex­pres­sion auf­ge­deckt (Preuß­ner et al., 2017, Mol Cell; Hal­ten­hof et al., 2020, Mol Cell, Neu­mann et al., 2020 Embo Rep). Basie­rend auf die­sen Arbei­ten möch­ten wir nun unter­su­chen, wie sich die­ser Mecha­nis­mus in der Evo­lu­tion an ver­schie­dene Tem­pe­ra­tur­be­rei­che in unter­schied­li­chen Orga­nis­men ange­passt hat. Zudem möch­ten wir unter­su­chen, ob inner­halb einer Spe­zies unter­schied­li­che Zell­ty­pen unter­schied­li­che Ant­wor­ten auf Tem­pe­ra­tur­än­de­run­gen zei­gen. Diese Fra­gen sol­len durch die Ana­lyse und Gene­rie­rung von RNA-Seq Daten­sät­zen aus unter­schied­li­chen Orga­nis­men und unter­schied­li­chen Gewe­ben adres­siert wer­den. Nach der zunächst bio­in­for­ma­ti­schen Ana­lyse sol­len Mecha­nis­mus und Funk­tion dann in in vivo Model­len vali­diert wer­den. 
Mit­ar­beit in der Bio­che­mie-Lehre mit einem Schwer­punkt auf der Ver­mitt­lung von bio­in­for­ma­ti­schen Inhal­ten. Die Tätig­keit dient der eige­nen wis­sen­schaft­li­chen Qua­li­fi­zie­rung.

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

Abge­schlos­se­nes wiss. Hoch­schul­stu­dium und Pro­mo­tion im Fach­ge­biet Bio­che­mie, Mole­ku­lar­bio­lo­gie oder einer ver­wand­ten Lebens­wis­sen­schaft oder Bio­in­for­ma­tik (mög­lich auch eine Kom­bi­na­tion aus Lebens­wis­sen­schaf­ten + Bio­in­for­ma­tik).

Erwünscht:

  • Sehr gut und zügig abge­schlos­se­nes Stu­dium und Pro­mo­tion
  • nach­ge­wie­sene Exper­tise in der selbst­stän­di­gen Ana­lyse von NGS Daten­sät­zen
  • ein Pro­mo­ti­ons­thema (oder Thema aus einem ers­ten Post­doc), das sowohl expe­ri­men­telle als auch bio­in­for­ma­ti­sche Metho­den beinhal­tet, vor­zugs­weise zu etwa glei­chen Antei­len
  • Publi­ka­tion(en) in hoch­ran­gi­gen Jour­nal(s) aus der Dok­tor­ar­beit

  • siche­res Beherr­schen der eng­li­schen und deut­schen Spra­che
  • Selbst­stän­dig­keit und Moti­va­tion für Lehre und For­schung

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Bewer­bun­gen sind mit aus­sa­ge­kräf­ti­gen Unter­la­gen (Moti­va­ti­ons­schrei­ben mit For­schungs- und Lehr­in­ter­es­sen, Lebens­lauf, Publi­ka­ti­ons­liste, Zeug­nisse und Urkun­den, Kon­takt von dem/der Betreuer/in der Dok­tor­ar­beit und einer wei­te­ren Refe­renz) bis zum 30.11.2020 unter Angabe der Ken­nung im For­mat PDF (vor­zugs­weise als ein Doku­ment) elek­tro­nisch per E-Mail zu rich­ten an Herrn Prof. Dr. Flo­rian Heyd: florian.heyd@fu-berlin.de oder per Post an die

Freie Uni­ver­si­tät Ber­lin
Fach­be­reich Bio­lo­gie, Che­mie, Phar­ma­zie
Insti­tut für Che­mie und Bio­che­mie
Herrn Prof. Dr. Flo­rian Heyd
Takustr. 6
14195 Ber­lin (Dah­lem

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Wir wei­sen dar­auf hin, dass bei unge­schütz­ter Über­sen­dung Ihrer Bewer­bung auf elek­tro­ni­schem Wege von Sei­ten der Freien Uni­ver­si­tät Ber­lin keine Gewähr für die Sicher­heit über­mit­tel­ter per­sön­li­cher Daten über­nom­men wer­den kann.

Schwer­be­hin­derte wer­den bei glei­cher Qua­li­fi­ka­tion bevor­zugt berück­sich­tigt.
Die Freie Uni­ver­si­tät Ber­lin for­dert Frauen aus­drück­lich zur Bewer­bung auf. Bewer­bun­gen von Men­schen mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund, die die Ein­stel­lungs­vor­aus­set­zun­gen erfül­len, sind aus­drück­lich erwünscht.

Vor­stel­lungs­kos­ten kön­nen von der Freien Uni­ver­si­tät Ber­lin lei­der nicht über­nom­men wer­den.
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