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Of­f­re 65 sur 329 du 19/10/2020, 00:00

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Freie Uni­ver­si­tät Ber­lin - Fach­be­reich Geschichts- und Kul­tur­wis­sen­schaf­ten - Alter­tums­wis­sen­schaf­ten / Insti­tut für Prä­his­to­ri­sche Archäo­lo­gie

Uni­ver­si­täts­pro­fes­sur für Prä­his­to­ri­sche Archäo­lo­gie

Besol­dungs­gruppe: W3 oder ver­gleich­ba­res Beschäf­ti­gungs­ver­hält­nis
Ken­nung: W3Prä­hist.Arch.Jüng.Urgesch.

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Ver­tre­tung der Prä­his­to­ri­schen Archäo­lo­gie in For­schung und Lehre mit dem Schwer­punkt auf jün­gere Urge­schichte (Neo­li­thi­kum bis Ältere Eisen­zeit Euro­pas)

Erwar­tun­gen an die künf­tige Tätig­keit:

Neben den sich ins­be­son­dere aus § 99 BerlHG erge­ben­den dienst­li­chen Auf­ga­ben wer­den von der/dem Beru­fe­nen außer­dem die nach­ste­hend auf­ge­führ­ten Tätig­kei­ten erwar­tet:

  • Auf­grund des lang­jäh­ri­gen For­schungs­pro­fils, der Biblio­theks­aus­rich­tung und der inter­na­tio­na­len Ver­net­zung des Insti­tuts sind regio­nale Schwer­punkte in For­schung und Lehre oder die Bereit­schaft, sol­che zu eta­blie­ren, ins­be­son­dere im öst­li­chen Mit­tel­eu­ropa, in Ost- und Süd­ost­eu­ropa erwünscht
  • Betei­li­gung bei der Kon­zep­tion und Durch­füh­rung von Ver­bund­pro­jek­ten
  • Mit­ar­beit im Ein­stein-Zen­trum Chro­noi und im Ber­li­ner Antike-Kol­leg
  • Mit­ar­beit in der Ber­lin Gra­duate School of Anci­ent Stu­dies
  • Betreu­ung und Umset­zung von Akti­vi­tä­ten des Wis­sens­trans­fers
  • Behand­lung von für die Dis­zi­plin rele­van­ten Gen­der- und Diver­sity-Ansät­zen in For­schung und Lehre

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

Ein­stel­lungs­vor­aus­set­zun­gen:
Gem. § 100 BerlHG

Wei­tere Anfor­de­run­gen:
  • For­schungs­schwer­punkte soll­ten im Neo­li­thi­kum, der Kup­fer- oder Bron­ze­zeit bis zur älte­ren Eisen­zeit Euro­pas, also im Zeit­raum von etwa 6500 – 500 BC lie­gen
  • inter­na­tio­nale For­schungs- und uni­ver­si­täre Lehr­er­fah­rung
  • Erfah­rung in der Ein­wer­bung und Durch­füh­rung von Dritt­mit­tel­pro­jek­ten, auch in lei­ten­der Posi­tion
  • Erfah­rung in der Anwen­dung natur­wis­sen­schaft­li­cher, ins­be­son­dere archäo­bio­lo­gi­scher Metho­den und in digi­ta­len For­schungs­an­sät­zen, auch in For­ma­ten der Ver­bund­for­schung
  • exzel­lente For­schungs­ak­ti­vi­tä­ten auch im Rah­men von Feld­for­schungs­pro­jek­ten und in inter­dis­zi­pli­nä­rem Zusam­men­hang
  • Erfah­rung bei der Ver­mitt­lung und Wei­ter­ent­wick­lung moder­ner Metho­den der archäo­lo­gi­schen Gelän­de­ar­beit
  • Fähig­keit zur diver­si­täts­sen­si­blen Durch­füh­rung von Lehr­ver­an­stal­tun­gen in deut­scher und eng­li­scher Spra­che

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Bewer­bun­gen mit den übli­chen Unter­la­gen (Lebens­lauf, Zeug­nisse und Urkun­den/ggf. auch Ernen­nungs­ur­kun­den in deut­scher oder eng­li­scher Spra­che [ggf. Über­set­zun­gen bei­fü­gen], Schrif­ten­ver­zeich­nis, Liste der durch­ge­führ­ten Lehr­ver­an­stal­tun­gen inkl. Nach­wei­sen zur päd­ago­gi­schen Eig­nung, Anga­ben zu der­zei­ti­gen oder geplan­ten For­schungs­vor­ha­ben, For­schungs­ko­ope­ra­tio­nen und Dritt­mit­tel­pro­jek­ten, ggf. Sprach­zer­ti­fi­kate, außer­dem – falls für das jewei­lige Fach­ge­biet zutref­fend – Anga­ben zu Indus­trie­ko­ope­ra­tio­nen, Erfin­dun­gen, Paten­ten, Aus­grün­dun­gen, etc.) sind bis zum 19.11.2020 (vor­zugs­weise elek­tro­nisch in einer ein­zi­gen pdf-Datei, maxi­mal 5 MB) ein­schließ­lich einer pri­va­ten Post- und E-Mail-Adresse unter Angabe der Ken­nung zu rich­ten an die

Freie Uni­ver­si­tät Ber­lin
Fach­be­reich Geschichts- und Kul­tur­wis­sen­schaf­ten
Deka­nat
Frau Wil­ling­ham
Fabeck­str. 23/25
14195 Ber­lin

E-Mail: bewerbungen@geschkult.fu-berlin.de

Die für die Beset­zung von Pro­fes­su­ren ins­be­son­dere rele­van­ten Rechts­vor­schrif­ten des Ber­li­ner Hoch­schul­ge­set­zes (§§ 99, 100, 101, 102 a,102 c BerlHG) fin­den Sie hier: http://www.fu-berlin.de/bbs
Mit der Abgabe einer Online­be­wer­bung geben Sie als Bewer­ber/in Ihr Ein­ver­ständ­nis, dass Ihre Daten elek­tro­nisch ver­ar­bei­tet und gespei­chert wer­den.

Wir wei­sen dar­auf hin, dass bei unge­schütz­ter Über­sen­dung Ihrer Bewer­bung auf elek­tro­ni­schem Wege von Sei­ten der Freien Uni­ver­si­tät Ber­lin keine Gewähr für die Sicher­heit über­mit­tel­ter per­sön­li­cher Daten über­nom­men wer­den kann.

Schwer­be­hin­derte wer­den bei glei­cher Qua­li­fi­ka­tion bevor­zugt berück­sich­tigt.
Die Freie Uni­ver­si­tät Ber­lin for­dert Frauen aus­drück­lich zur Bewer­bung auf. Bewer­bun­gen von Men­schen mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund, die die Ein­stel­lungs­vor­aus­set­zun­gen erfül­len, sind aus­drück­lich erwünscht.