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Of­f­re 81 sur 201 du 19/05/2020, 14:21

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Tech­ni­sche Uni­ver­si­tät Dres­den - Fakul­tät Umwelt­wis­sen­schaf­ten, Fach­rich­tung Hydro­wis­sen­schaf­ten, Insti­tut für Abfall- und Kreis­lauf­wirt­schaft

Die TU Dres­den ist eine der elf Exzel­len­z­u­ni­ver­sitä­ten Deut­sch­lands. Als Voll­u­ni­ver­sität mit brei­tem Fächer­spek­trum zählt sie zu den for­schungs­s­tärks­ten Hoch­schu­len. Aus­tau­sch und Koope­ra­tion zwi­schen den Wis­sen­schaf­ten, mit Wirt­schaft und Gesell­schaft sind dafür die Grund­lage. Ziel ist es, im Wett­be­werb der Uni­ver­sitä­ten auch in Zukunft Spit­zen­plätze zu bele­gen. Daran und am Erfolg beim Trans­fer von Grund­la­gen­wis­sen und For­schung­s­er­geb­nis­sen mes­sen wir unsere Leis­tun­gen in Lehre, Stu­dium, For­schung und Wei­ter­bil­dung. Wis­sen schafft Brü­cken. Seit 1828.

wiss. Mit­ar­bei­ter/in
mit dem Schwer­punkt Auf­be­rei­tung und Manage­ment mine­ra­li­scher
Abfälle und Auf­be­rei­tungs­tech­no­lo­gien

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

(bei Vor­lie­gen der per­sön­li­chen Vor­aus­set­zun­gen E 13 TV-L)

Die Stelle ist zum 01.08.2020, mit 75% der regel­mä­ßi­gen wöchent­li­chen Arbeits­zeit, bis zum 31.01.2023 mit der Option auf Ver­län­ge­rung um wei­tere zwei Jahre (Beschäf­ti­gungs­dauer gem. WissZeitVG), zu beset­zen. Es besteht die Gele­gen­heit zur eige­nen wiss. Wei­ter­qua­li­fi­ka­tion (i.d.R. Pro­mo­tion/Habi­li­ta­tion). Die Auf­sto­ckung auf 100 % der regel­mä­ßi­gen wöchent­li­chen Arbeits­zeit aus Haus­halts­mit­teln ist bei der Bereit­schaft der Über­nahme von Lehr­tä­tig­kei­ten mög­lich.
Die Pro­fes­sur für Abfall- und Kreis­lauf­wirt­schaft der TU Dres­den beschäf­tigt sich mit tech­ni­schen Mög­lich­kei­ten der nach­hal­ti­gen Nut­zung von Rest­stof­fen sowie der Bewer­tung die­ser Pro­zesse. Sie ver­bin­det Abfall­ver­mei­dung und Wege der stoff­li­chen sowie ener­ge­ti­schen Ver­wer­tung von Rest­stof­fen.

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

selb­stän­dige inhalt­li­che und admi­nis­tra­tive Bear­bei­tung und Koor­di­na­tion des BMBF-For­schungs­vor­ha­bens „INTE­GRAL“. Das beinhal­tet neben der Kon­zep­tion und Durch­füh­rung von Unter­su­chun­gen zur Opti­mie­rung mine­ra­li­scher Stoff­ströme auch die finan­zi­elle Abrech­nung des Pro­jekts und die Abstim­mung mit den Pro­jekt­be­tei­lig­ten. Das Pro­jekt adres­siert eine gemein­same nach­hal­tige Ent­wick­lung von Stadt, städ­ti­schem Umland und länd­li­chem Raum sowie die Ent­wick­lung einer nach­hal­ti­gen regio­na­len Kreis­lauf­wirt­schaft und die Ver­bes­se­rung der gemein­sa­men infor­ma­ti­ons- und wis­sens­ba­sier­ten Ent­schei­dungs­grund­la­gen städ­ti­scher und länd­li­cher Akteure. Inhalt­li­cher Schwer­punkt ist die Befas­sung mit mine­ra­li­schen Stoff­strö­men und anthro­po­ge­nen Lagern, die durch die demo­gra­fi­sche und struk­tu­relle Ent­wick­lung für länd­li­che und urbane Räume in Zukunft einem grund­le­gen­den Wan­del unter­lie­gen wer­den. Hoch­wer­tig auf­be­rei­tete Recy­cling­bau­stoffe (RC-Bau­stoffe) aus den länd­li­chen Regio­nen sol­len im Rah­men des Pro­jek­tes als Bau­ma­te­rial in urba­nen Gebie­ten ein­ge­setzt wer­den, um die Flä­chenin­an­spruch­nahme so gering wie mög­lich zu hal­ten und die noch vor­han­de­nen Depo­nie­ka­pa­zi­tä­ten zu scho­nen. Dafür müs­sen Mög­lich­kei­ten gefun­den wer­den, gemein­sam mit den Pro­jekt­part­nern und Sta­ke­hol­dern Auf­be­rei­tungs­me­tho­den und Bewer­tungs­me­tho­den zu ent­wi­ckeln, um RC-Bau­stoffe zu zer­ti­fi­zie­ren und ein­zu­set­zen. Ein grund­le­gen­der Gedanke der För­der­maß­nahme „Stadt-Land-Plus“ ist die regio­nale und über­re­gio­nale Bekannt­ma­chung des Ver­bund­vor­ha­bens. Die Betei­li­gung an Insti­tuts­auf­ga­ben ent­spre­chend der Arbeits­aus­las­tung im Pro­jekt run­det das Tätig­keits­spek­trum ab. Die Erar­bei­tung einer Qua­li­fi­zie­rungs­ar­beit (Pro­mo­tion/Habi­li­ta­tion) ist erwünscht.

Un­ser An­ge­bot:

wiss. Hoch­schul­ab­schluss auf dem Gebiet der Abfall­wirt­schaft/Abfall­tech­nik, des Bau­in­ge­nieur­we­sens, des Umwelt­in­ge­nieur­we­sens oder einem inhalt­lich nahe­lie­gen­den Fach­ge­biet; sehr gute Sprach­kennt­nisse der deut­schen und eng­li­schen Spra­che in Wort und Schrift. Erwünscht sind Kennt­nisse in der Behand­lung mine­ra­li­scher Abfälle, der Stoff­strom­bi­lan­zie­rung und -model­lie­rung, in Python 3.X oder einer ähn­li­chen Pro­gram­mier­spra­che sowie im Geneh­mi­gungs­recht.

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Frauen sind aus­drück­lich zur Bewer­bung auf­ge­for­dert. Sel­bi­ges gilt auch für Men­schen mit Behin­de­run­gen.
Ihre aus­sa­ge­kräf­tige Bewer­bung sen­den Sie bitte mit den übli­chen Unter­la­gen bis zum 10.06.2020 (es gilt der Post­stem­pel der TU Dres­den) an: TU Dres­den, Fach­rich­tung Hydro­wis­sen­schaf­ten, Insti­tut für Abfall- und Kreis­lauf­wirt­schaft, Frau Prof. Dr.-Ing. habil. Chris­tina Dor­n­ack, Pratz­schwit­zer Str. 15, 01796 Pirna bzw. über das Secu­re­Mail Por­tal der TU Dres­den https://securemail.tu-dresden.de als ein PDF-Doku­ment an: iak@mailbox.tu-dresden.de. Ihre Bewer­bungs­un­ter­la­gen wer­den nicht zurück­ge­sandt, bitte rei­chen Sie nur Kopien ein. Vor­stel­lungs­kos­ten wer­den nicht über­nom­men

Hin­weis zum Daten­schutz: Wel­che Rechte Sie haben und zu wel­chem Zweck Ihre Daten ver­ar­bei­tet wer­den sowie wei­tere Infor­ma­tio­nen zum Daten­schutz haben wir auf der Web­seite https://tu-dresden.de/karriere/datenschutzhinweis für Sie zur Ver­fü­gung gestellt.