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Of­f­re 242 sur 307 du 09/03/2020, 00:00

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Freie Uni­ver­si­tät Ber­lin - Fach­be­reich Geschichts- und Kul­tur­wis­sen­schaf­ten, Fried­rich-Mein­ecke-Insti­tut (FMI) und Zen­tral­in­sti­tut Ost­eu­ropa-Insti­tut (OEI)

Uni­ver­si­täts­pro­fes­sur für Geschichte Ost­eu­ro­pas und Ost­mit­tel­eu­ro­pas

Besol­dungs­gruppe: W 3 oder ver­gleich­ba­res Beschäf­ti­gungs­ver­hält­nis | Ken­nung: W3GeschO­st­eu­ropa

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Auf­ga­ben­ge­biet:
Ver­tre­tung des Faches in sei­ner Breite in For­schung und Lehre (unter Berück­sich­ti­gung poli­tik-, sozial- und kul­tur­ge­schicht­li­cher Ansätze) mit einem Schwer­punkt auf der Geschichte des moder­nen Ost­eu­ropa.

Erwar­tun­gen an die künf­tige Tätig­keit:
Neben den sich ins­be­son­dere aus § 99 BerlHG erge­ben­den dienst­li­chen Auf­ga­ben wer­den von der/dem Beru­fe­nen außer­dem die nach­ste­hend auf­ge­führ­ten Tätig­kei­ten erwar­tet:

  • Betei­li­gung an der Ver­bund­for­schung der Freien Uni­ver­si­tät sowie an Gra­du­ier­ten­pro­gram­men des Ost­eu­ropa-Insti­tuts und des Fried­rich-Mein­ecke-Insti­tuts
  • Mit­ar­beit und Wei­ter­ent­wick­lung der bestehen­den Bache­lor- und Mas­ter­stu­di­en­gänge (inklu­sive eng­lisch­spra­chi­ger Stu­di­en­an­ge­bote)
  • Betei­li­gung bei der Ent­wick­lung inter­dis­zi­pli­när anschluss­fä­hi­ger For­schungs­zu­sam­men­hänge, die inter­na­tio­nale Koope­ra­tion ein­schließt
  • Betei­li­gung bei der Wis­sens­ver­mitt­lung in außer­uni­ver­si­tä­ren Kon­tex­ten, inklu­sive Medien
  • Diver­si­täts­sen­si­ble Durch­füh­rung von Lehr­ver­an­stal­tun­gen.

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

Ein­stel­lungs­vor­aus­set­zun­gen:
Gem. § 100 BerlHG

Wei­tere Anfor­de­run­gen:
  • min­des­tens ein For­schungs­schwer­punkt in der Geschichte Russ­lands/der Sowjet­union
  • ein wei­te­rer, durch wis­sen­schaft­li­che Ver­öf­fent­li­chun­gen nach­ge­wie­se­ner geschichts­wis­sen­schaft­li­cher For­schungs­schwer­punkt
  • erwünscht ist eine Berück­sich­ti­gung impe­ria­ler Zusam­men­hänge und trans­na­tio­na­ler Ver­flech­tun­gen
  • Kennt­nisse der rus­si­schen Spra­che und mög­lichst einer zwei­ten Spra­che der For­schungs­re­gion
  • exzel­lente inter­na­tio­nale For­schungs­ak­ti­vi­tä­ten, nach­ge­wie­sen durch begut­ach­tete Publi­ka­tio­nen
  • umfang­rei­che uni­ver­si­täre Lehr­er­fah­rung, mög­lichst inter­na­tio­nal
  • Erfah­rung in der Ein­wer­bung und Durch­füh­rung von Dritt­mit­tel­pro­jek­ten
  • erwünscht ist die Fähig­keit zur Durch­füh­rung von Lehr­ver­an­stal­tun­gen in deut­scher und eng­li­scher Spra­che

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Bewer­bun­gen mit den übli­chen Unter­la­gen (Lebens­lauf, Zeug­nisse und Urkun­den/ggf. auch Ernen­nungs­ur­kun­den in deut­scher oder eng­li­scher Spra­che [ggf. Über­set­zun­gen bei­fü­gen], Schrif­ten­ver­zeich­nis, Liste der durch­ge­führ­ten Lehr­ver­an­stal­tun­gen inkl. Nach­wei­sen zur päd­ago­gi­schen Eig­nung, Anga­ben zu der­zei­ti­gen oder geplan­ten For­schungs­vor­ha­ben, For­schungs­ko­ope­ra­tio­nen und Dritt­mit­tel­pro­jek­ten, ggf. Sprach­zer­ti­fi­kate, außer­dem – falls für das jewei­lige Fach­ge­biet zutref­fend – Anga­ben zu Indus­trie­ko­ope­ra­tio­nen, Erfin­dun­gen, Paten­ten, Aus­grün­dun­gen, etc.) sind bis zum 09.04.2020 (vor­zugs­weise elek­tro­nisch in einer ein­zi­gen pdf-Datei, maxi­mal 5 MB) ein­schließ­lich einer pri­va­ten Post- und E-Mail-Adresse unter Angabe der Ken­nung zu rich­ten an die

Freie Uni­ver­si­tät Ber­lin
Fach­be­reich Fach­be­reich Geschichts- und Kul­tur­wis­sen­schaf­ten
Deka­nat
z. Hd. Frau Wil­ling­ham
Fabeck­str. 23/25
14195 Ber­lin

E-Mail: bewerbungen@geschkult.fu-berlin.de

Die für die Beset­zung von Pro­fes­su­ren ins­be­son­dere rele­van­ten Rechts­vor­schrif­ten des Ber­li­ner Hoch­schul­ge­set­zes (§§ 99, 100, 101, 102 a,102 c BerlHG) fin­den Sie hier: http://www.fu-berlin.de/bbs

Schwerbehinderte wer­den bei glei­cher Qua­li­fi­ka­tion bevor­zugt berück­sich­tigt.
Die Freie Uni­ver­si­tät Ber­lin for­dert Frauen aus­drück­lich zur Bewer­bung auf. Bewer­bun­gen von Men­schen mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund, die die Ein­stel­lungs­vor­aus­set­zun­gen erfül­len, sind aus­drück­lich erwünscht.