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Of­f­re 163 sur 318 du 30/11/2017, 12:17

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Insti­tut für Hoch­schul­for­schung Halle-Wit­ten­berg (HoF)

Das Insti­tut für Hoch­schul­for­schung (HoF) Halle-Wit­ten­berg ist das ein­zige Insti­tut, das in den ost­deut­schen Bun­des­län­dern For­schung über Hoch­schu­len betreibt. Dar­aus erge­ben sich beson­dere Pro­jekt- und Anwen­dungs­be­züge; gleich­wohl beschränkt sich das Insti­tut nicht auf die Unter­su­chung regio­na­ler Ent­wick­lun­gen.

1996 gegrün­det, knüpft HoF Halle-Wit­ten­berg an eine Vor­gän­ger­ein­rich­tung an: Die “Pro­jekt­gruppe Hoch­schul­for­schung Ber­lin-Karls­horst” hatte von 1991 bis 1996 die Neu­struk­tu­rie­rung des ost­deut­schen Hoch­schul­we­sens ana­ly­sie­rend und doku­men­tie­rend beglei­tet.

Das Insti­tut für Hoch­schul­for­schung Halle-Wit­ten­berg wird vom Land Sach­sen-Anhalt getra­gen. Es ist als An-Insti­tut der Mar­tin-Luther-Uni­ver­si­tät Halle-Wit­ten­berg asso­zi­iert.

Zwei wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­ter.innen
zur Unter­stüt­zung in zwei For­schungs­pro­jek­ten gesucht

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

  • inhalt­li­che Befas­sung mit einem der The­men „Rah­men­be­din­gun­gen digi­ta­ler Hoch­schul­bil­dung“ bzw. „Ver­net­zung der Wis­sen­schaft mit ihrem Umfeld“ (Bewer­bung kann auch auf beide The­men erfol­gen)
  • je auf 12 Monate befris­te­tes Beschäf­ti­gungs­ver­hält­nis (auf­grund pro­jekt­ge­bun­de­ner Finan­zie­rung) in Teil­zeit (50 %, durch­schnitt­li­che Wochen­ar­beits­zeit 19,5 Stun­den)
  • Wei­ter­be­schäf­ti­gung und ggf. Auf­sto­ckung der Wochen­ar­beits­zeit wird im Bewäh­rungs­falle ange­strebt
  • Ver­gü­tung in Anleh­nung an TVöD E 13
  • fle­xi­ble Arbeits- und Prä­senz­zei­ten (z.B. Ver­ein­ba­rung mit Eltern­schaft kein Pro­blem) und ver­kehrs­güns­tig erreich­ba­rer Insti­tuts­sitz
  • Mög­lich­keit zur Ent­wick­lung eines Pro­mo­ti­ons­pro­jekts
  • die Arbeits­um­ge­bung eines viel­sei­tig täti­gen Insti­tuts mit inter­dis­zi­pli­nä­rem Team: siehe www.hof.uni-halle.de

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

  • abge­schlos­se­nes Hoch­schul­stu­dium (Mas­ter, Diplom oder ver­gleich­bar; sozial- bzw. geis­tes­wis­sen­schaft­li­che Stu­di­en­rich­tung)
  • Kennt­nis der Metho­den empi­ri­scher Sozi­al­for­schung
  • erste Erfah­run­gen in Pro­jekt­ar­beit
  • sou­ve­rä­ner Umgang mit den ein­schlä­gi­gen Office-Anwen­dun­gen und spe­zi­fi­scher Soft­ware (SPSS, Max­QDA)
  • Fähig­keit zum selbst­or­ga­ni­sier­ten struk­tu­rier­ten Arbei­ten

Un­ser An­ge­bot:

HoF ist bestrebt, den Frau­en­an­teil der Beleg­schaft zu erhö­hen. Ent­spre­chend wer­den Bewer­be­rin­nen bei gleich­wer­ti­ger Eig­nung, Befä­hi­gung und fach­li­cher Leis­tung ent­spre­chend § 5 AGG bevor­zugt berück­sich­tigt.

Nach­fra­gen und Bewer­bun­gen (letz­tere im pdf-For­mat als eine Datei) bitte an steffen.zierold@hof.uni-halle.de