Das Institut für Prähistorische Archäologie am Fachbereich für Geschichts- und Kulturwissenschaften der Freien Universität Berlin ist eine Kerneinrichtung innerhalb der Berliner Altertumskompetenz. Schwerpunkte in Lehre und Forschung liegen in der Erhebung neuer Daten durch Ausgrabungen und Survey-Kampagnen in Deutschland, Südost- und Osteuropa sowie anschließenden Regionen Eurasiens und auf deren wissenschaftlicher Auswertung, Interpretation und Veröffentlichung einschließlich des Wissenstransfers in die breite Öffentlichkeit. Seit 2023 besteht am Institut das Field&Finds-Labor, das als übergreifende Facility der Wissenschaftlichen Einrichtung Altertumswissenschaften und Religionswissenschaft (WE3) ausgebaut werden soll
mit 75%-Teilzeitbeschäftigung
befristet bis zu 4 Jahre
Entgeltgruppe 13 TV-L FU
Kennung: PA02_2025-WiMi-Labor
Einstellungsvoraussetzungen:
Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Magister, Master) in einem archäologischen Fach, archäologischer Prospektion.
(Berufs-)Erfahrung:
Mindestens 3 Jahre Berufserfahrung in archäologischer Feldforschung (vorzugsweise einschließlich Survey und Projektdesign)
Erwünscht:
Erwartungen an die künftige Tätigkeit:
Bewerbungen sind mit aussagekräftigen Unterlagen unter Angabe der Kennung bis zum 16.02.2026 im Format PDF (vorzugsweise als *ein* Dokument) elektronisch per E-Mail zu richten an Frau Prof. Dr. Henny Piezonka: praehist@geschkult.fu-berlin.de oder per Post an die
Freie Universität Berlin
Fachbereich Geschichts- und Kulturwissenschaften
Altertumswissenschaften
Institut für Prähistorische Archäologie
Frau Prof. Dr. Henny Piezonka
Fabeckstr. 23-25
14195 Berlin (Dahlem)
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Schwerbehinderte werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.
Die Freie Universität Berlin fordert Frauen sowie Personen mit Migrationsgeschichte ausdrücklich zur Bewerbung auf.
Vorstellungskosten können von der Freien Universität Berlin leider nicht übernommen werden.
Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt. Bitte reichen Sie Ihre Unterlagen nur in Kopie ein.
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