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Freie Universität Berlin - Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie - Wissenschaftsbereich Erziehungswissenschaft und Grundschulpädagogik - Arbeitsbereich Bildungsforschung / Heterogenität und Bildung

Wiss. Mitarbeiter*in (Praedoc) (m/w/d)

mit 50%-Teilzeitbeschäftigung
befristet bis zu 4 Jahre
Entgeltgruppe 13 TV-L FU
Kennung: 12-54/2024

Aufgabenbeschreibung:

Am Arbeitsbereich "Bildungsforschung unter besonderer Berücksichtigung von Heterogenität und Bildung " (Leitung: Prof. Dr. Ursula Kessels) beschäftigen wir uns in Forschung und Lehre mit der Bedeutsamkeit verschiedener Strukturvariablen wie Geschlecht, ethnisch- kultureller Hintergrund oder sozio-ökonomischer Status für bildungsbezogene Outcomes. Dabei fokussieren wir die Auswirkungen von herkunfts- und geschlechtsbezogenen Stereotypen ebenso wie individuelle motivationale, identitätsbezogene und einstellungsbezogene Faktoren. Der wissenschaftliche Hintergrund der Abteilung ist psychologisch; unsere Forschung basiert auf Theorien und Methoden, die aus der Pädagogischen Psychologie und der Sozial- und Entwicklungspsychologie stammen. Forschungsmethodisch dominieren experimentelle Designs; aber auch andere quantitative Studien werden durchgeführt. Weitere Informationen: https://www.ewi-psy.fu-berlin.de/erziehungswissenschaft/arbeitsbereiche/heterogenitaet_und_bildung/Forschungsschwerpunkte/index.html.
Die FU Berlin ist Teil der Berlin University Alliance, einem Exzellenzverbund der Exzellenzinitiative, und bietet in diesem Rahmen vielfältige Möglichkeiten zur Weiterqualifizierung in sowohl fachlichen als auch überfachlichen Bereichen.

Aufgabengebiet:

  • Lehre im Bachelor-/Master-Studiengang Erziehungs- und Bildungswissenschaft
  • Mitarbeit in den Forschungsprojekten der Professur (Planung, Durchführung und Auswertung empirischer Untersuchungen), u.a. zu den Themen geschlechts- und herkunftsbedingte Bildungsdisparitäten, Mädchen und MINT-Fächer, Stereotype positiver Feedback-Bias gegenüber Lernenden mit Migrationshintergrund, Bedeutsamkeit sozialer Identitäten für Bildung und gesellschaftlichen Zusammenhalt
  • Mitwirkung bei der Antragstellung von Drittmittelprojekten
    Die Stelle dient der eigenen wissenschaftlichen Qualifizierung (Promotion).

Erwartete Qualifikationen:

Einstellungsvoraussetzungen:
Abgeschlossenes wiss. Hochschulstudium (Diplom oder Master) der Psychologie oder Erziehungswissenschaft/Bildungswissenschaft oder einer anderen einschlägigen Sozialwissenschaft

Erwünscht:

  • sehr gute, nachgewiesene und vertiefte Statistikkenntnisse
  • Erfahrungen in der eigenständigen Analyse empirischer Daten mittels Statistiksoftware
  • Bereitschaft, (auch computergestützte) Experimente zu planen und durchzuführen
  • Vorkenntnisse in den Themenbereichen geschlechts- und herkunftsbezogene Bildungsungleichheiten, Stereotypen, Social Identity
  • Interesse an den Forschungsarbeiten des Arbeitsbereichs
  • sehr gute schriftliche und mündliche Ausdrucksfähigkeit in deutscher Sprache (C2) sowie sehr gute Englischkenntnisse (min. C1)
  • Fähigkeit zum selbstständigen Arbeiten, Eigeninitiative und Teamfähigkeit
  • Bereitschaft zur Promotion

Hinweise zur Bewerbung:

Bewerbungen sind mit aussagekräftigen Unterlagen unter Angabe der Kennung bis zum 24.06.2024 im Format PDF (vorzugsweise als ein Dokument) elektronisch per E-Mail zu richten an Frau Prof. Dr. Ursula Kessels: ursula.kessels@fu-berlin.de oder per Post an die

Freie Universität Berlin
Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie Wissenschaftsbereich Erziehungswissenschaft und Grundschulpädagogik Arbeitsbereich Bildungsforschung / Heterogenität und Bildung
Frau Prof. Dr. Ursula Kessels
Habelschwerdter Allee 45
14195 Berlin (Dahlem)

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Schwerbehinderte werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.
Die Freie Universität Berlin fordert Frauen sowie Personen mit Migrationsgeschichte ausdrücklich zur Bewerbung auf.
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