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Fraun­ho­fer-Insti­tut für Pho­to­ni­sche Mikro­sys­teme IPMS

Das Fraun­ho­fer-Insti­tut für Pho­to­ni­sche Mikro­sys­teme ist eines von 74 Insti­tu­ten der Fraun­ho­fer-Gesell­schaft, einer der füh­ren­den Orga­ni­sa­tio­nen für ange­wandte For­schung in Europa.

Abschluss­ar­beit zum Thema: Opto-mecha­ni­scher Ent­wurf einer Vor­rich­tung zur Aus­rich­tung eines Trans­cei­ver-Trans­cei­ver-Links mit­tels MEMS-Spie­geln (IPMS-2021-82)

BEI UNS AM FRAUN­HO­FER-INSTI­TUT FÜR PHO­TO­NI­SCHE MIKRO­SYS­TEME IPMS ARBEI­TEN SIE SCHON IM STU­DIUM AUF AUGEN­HÖHE MIT DEN BES­TEN UND FOR­SCHEN PRA­XIS­BE­ZO­GEN IN IHRER ABSCHLUSS­AR­BEIT FÜR DIE ANWEN­DUNG.

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Die Bear­bei­tung des The­mas kann im Rah­men einer Bache­lor-, Mas­ter- oder Diplom­ar­beit erfol­gen.

Die fort­schei­tende Ent­wick­lung der Li-Fi Tech­no­lo­gie führt zu kon­ti­nu­ier­lich stei­gen­den Daten­ra­ten, wel­che immer stren­gere Anfor­de­run­gen an die Trei­ber- und Emp­fän­ger­schalt­kreise stel­len. So set­zen opti­sche Breit­band-Trans­cei­ver eine mög­lichst hohe Modu­la­ti­ons­band­breite aller Kom­po­nen­ten vor­aus. Damit ein­her gehen sowohl redu­zierte aktive Flä­chen von Pho­to­di­oden, als auch gerin­gere Sen­de­leis­tun­gen, was schluss­end­lich eine gerin­gere Abde­ckung und Reich­weite opti­scher draht­lo­ser Trans­cei­ver zur Folge hat.
Um die­sen Umstand aus­zu­glei­chen, ist es denk­bar, einen Trans­cei­ver auf hohe Reich­weite zu opti­mie­ren und die resul­tie­rende geringe Abde­ckung durch ein Aus­rich­ten des gesam­ten Trans­cei­vers zu kom­pen­sie­ren.

Das Fraun­ho­fer IPMS ent­wi­ckelt optisch, draht­lose Trans­cei­ver in ver­schie­de­nen Kon­fi­gu­ra­tio­nen. Im Rah­men die­ser Arbeit soll eine Vor­rich­tung zur Aus­rich­tung eines sol­chen ent­wor­fen wer­den. Dabei soll der Trans­cei­ver über zwei Ach­sen ver­kipp­bar sein, um eine Aus­rich­tung im Raum zu ermög­li­chen. Gleich­zei­tig muss die Vor­rich­tung sehr kom­pakt und leicht sein. Zur Ver­kip­pung wer­den MEMS-Spie­gel ver­wen­det.

Schwer­punkte:
  • Ein­ar­bei­tung in die Li-Fi Tech­no­lo­gie, die Simu­la­ti­ons­soft­ware Zemax und CAD Model­lie­rung
  • Ent­wick­lung eines voll­stän­di­gen opti­schen Kanals inklu­sive Strahl­for­mung, -Ablen­kung
  • Umset­zung des Kanal­mo­dels in einem geeig­ne­ten Fer­ti­gungs­pro­zess bzw. mit geeig­ne­ten Kom­po­nen­ten
  • Test und Vali­die­rung des Sys­tems

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

  • Stu­dium im Bereich Maschi­nen­bau, Elek­tro­tech­nik, Mecha­tro­nik, Phy­sik oder ver­gleich­bar
  • Grund­le­gende Kennt­nisse in Tech­ni­scher Optik
  • Grund­le­gende Kennt­nisse CAD Model­lie­rung
  • Kennt­nisse in Steue­rungs- und Rege­lungs­tech­nik sind wün­schens­wert
  • Inter­esse an opti­scher draht­lo­ser Kom­mu­ni­ka­tion
  • Hohe Moti­va­tion zur selbst­stän­di­gen Bear­bei­tung der Auf­ga­ben
  • Ziel­ori­en­tierte und struk­tu­rierte Arbeits­weise
  • Gute Eng­lisch- und Deutsch­kennt­nisse in Wort und Schrift

Un­ser An­ge­bot:

Wir bie­ten Ihnen ein span­nen­des Thema und indi­vi­du­elle Betreu­ung bei der Erstel­lung Ihrer Bache­lor-/Mas­ter-/Diplom­ar­beit durch erfah­rene Mit­ar­bei­tende. Auf Sie war­tet ein moti­vier­tes und dyna­mi­sches Team in einer sehr gut aus­ge­stat­te­ten For­schungs- und Ent­wick­lungs­land­schaft. Zudem bie­ten wir Ihnen Anknüp­fungs­punkte im Rah­men Ihres Stu­di­ums oder Ihres Berufs­ein­stiegs, z.B. eine anschlie­ßende Pro­mo­tion oder der Beginn Ihrer wis­sen­schaft­li­chen Kar­riere als Nach­wuchs­wis­sen­schaft­le­rin bzw. Nach­wuchs­wis­sen­schaft­ler am Fraun­ho­fer IPMS. Wir unter­stüt­zen Sie dabei!

Die Durch­füh­rung der wis­sen­schaft­li­chen Arbeit ist im Geschäfts­feld Wire­less Micro­sys­tems (WMS) am Fraun­ho­fer IPMS in Dres­den vor­ge­se­hen. Die Prü­fungs­leis­tung erfolgt über die Anbin­dung an eine deut­sche Fach­hoch­schule/Uni­ver­si­tät und rich­tet sich nach dem jewei­li­gen Lan­des­hoch­schul­ge­setz.

Die Stelle ist für die Dauer der wis­sen­schaft­li­chen Arbeit befris­tet.

Schwer­be­hin­derte Men­schen wer­den bei glei­cher Eig­nung bevor­zugt ein­ge­stellt.
Wir wei­sen dar­auf hin, dass die gewählte Berufs­be­zeich­nung auch das dritte Geschlecht mit­ein­be­zieht.
Die Fraun­ho­fer-Gesell­schaft legt Wert auf eine geschlechts­un­ab­hän­gige beruf­li­che Gleich­stel­lung.

Das Fraun­ho­fer-Insti­tut für Pho­to­ni­sche Mikro­sys­teme IPMS arbei­tet auf inter­na­tio­na­lem Spit­zen­ni­veau an nano­elek­tro­ni­schen, mecha­ni­schen und opti­schen Kom­po­nen­ten und ihrer Inte­gra­tion in win­zigste, »intel­li­gente« Bau­ele­mente und Sys­teme. Gemein­sam mit der Indus­trie, Dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men und der öffent­li­chen Hand ent­wi­ckeln wir inno­va­tive Lösun­gen zum direk­ten Nut­zen für Unter­neh­men und zum Vor­teil der Gesell­schaft. Unsere Tech­no­lo­gien fin­den sich in allen rele­van­ten Märk­ten, wie der Infor­ma­ti­ons- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­nik, Kon­sum­gü­ter­elek­tro­nik, Halb­lei­ter­indus­trie sowie Auto­mo­bil- und Medi­zin­tech­nik.

Kon­takt

Per­so­nal­ab­tei­lung I Frau Sabrina Wei­mert I Tel.: +49 (0)351 8823 415
Fach­ab­tei­lung I Herr Tobias Schnei­der I Tel.: +49 (0)351 8823 4639

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Inter­es­siert? Dann freuen wir uns auf Ihre Online-Bewer­bung mit Anschrei­ben, Lebens­lauf, aktu­el­ler Noten­über­sicht und Imma­tri­ku­la­ti­ons­be­schei­ni­gung. Falls bereits Abschluss­zeug­nisse oder Arbeits-/Prak­ti­kums­zeug­nisse vor­lie­gen, kön­nen Sie diese eben­falls gern anfü­gen.