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Cha­rité - Uni­ver­si­täts­me­di­zin Ber­lin - Insti­tut für Vege­ta­tive Phy­sio­lo­gie

Die Cha­rité - Uni­ver­si­täts­me­di­zin Ber­lin ist eine gemein­same Ein­rich­tung der Freien Uni­ver­si­tät Ber­lin und der Hum­boldt-Uni­ver­si­tät zu Ber­lin. Sie hat als eines der größ­ten Uni­ver­si­täts­kli­nika Euro­pas mit bedeu­ten­der Geschichte eine füh­rende Rolle in For­schung, Lehre und Kran­ken­ver­sor­gung inne. Aber auch als moder­nes Unter­neh­men mit Zer­ti­fi­zie­run­gen im medi­zi­ni­schen, kli­ni­schen und im Manage­ment-Bereich tritt die Cha­rité her­vor.

Wis­sen­schaft­li­che/r Mit­ar­bei­ter*in

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Die Arbeits­gruppe "Mole­ku­lare Phy­sio­lo­gie" am Insti­tut für Vege­ta­tive Phy­sio­lo­gie befasst sich u.a. mit mole­ku­la­ren Mecha­nis­men der aku­ten und chro­ni­schen Nie­ren­schä­di­gung. Ein beson­de­rer Schwer­punkt liegt auf der zel­lu­lä­ren Anpas­sung an Sauer­stoff­man­gel­be­din­gun­gen (Hypo­xie).

In unse­rem auf­ge­schlos­se­nen Team bie­ten wir Ihnen eine viel­sei­tige und inter­es­sante Tätig­keit auf dem Gebiet der bio­me­di­zi­ni­schen Grund­la­gen­for­schung.

Auf­ga­ben­ge­biet

  • Eigen­ver­ant­wort­li­che Mit­ar­beit an den wis­sen­schaft­li­chen Pro­jek­ten der Arbeits­gruppe "Mole­ku­lare Phy­sio­lo­gie", mit dem Schwer­punkt Nie­ren­schä­di­gung. In ver­schie­de­nen Model­len zur Nie­ren­er­kran­kung soll mit Hilfe tier­ex­pe­ri­men­tel­ler und mole­ku­la­rer Metho­den die Funk­tion und Genex­pres­sion von Fak­to­ren unter­sucht wer­den, die eine wesent­li­che Rolle im rena­len Ener­gie­stoff­wech­sel spie­len.
  • Betreu­ung von Dok­to­ran­den*innen
  • Lehr­tä­tig­keit in den vom Insti­tut betreu­ten Stu­di­en­gän­gen

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

  • abge­schlos­se­nes Hoch­schul­stu­dium und Pro­mo­tion in der Medi­zin oder einer Bio­wis­sen­schaft
  • Freude an der eigen­ver­ant­wort­li­chen Bear­bei­tung von Fra­ge­stel­lun­gen im Bereich der Schwer­punkt­the­men der Arbeits­gruppe
  • über­durch­schnitt­li­ches Enga­ge­ment und Team­fä­hig­keit
  • prak­ti­sche Erfah­rung in der Durch­füh­rung von Stan­dard­me­tho­den der Zell- und Mole­ku­lar­bio­lo­gie
  • gute Eng­lisch­kennt­nisse in Wort und Schrift
  • nach Mög­lich­keit Erfah­rung in der stu­den­ti­schen Lehre (Fach: Phy­sio­lo­gie)
  • auf­grund der Lehr­tä­tig­keit sind sehr gute Deutsch­kennt­nisse not­wen­dig

Un­ser An­ge­bot:

  • ein inter­es­san­tes For­schungs­ge­biet
  • ein brei­tes Spek­trum an eta­blier­ten Metho­den
  • inter­dis­zi­pli­näre For­schungs­an­sätze
  • eigen­ver­ant­wort­li­ches Arbei­ten in einem hilfs­be­rei­ten Team

Die Tätig­keit dient der eige­nen Wei­ter­qua­li­fi­zie­rung