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Bran­den­bur­gi­sche Tech­ni­sche Uni­ver­si­tät Cott­bus-Senf­ten­berg - Fakul­tät für Gesund­heits­wis­sen­schaf­ten, eine gemein­same Fakul­tät der Uni­ver­si­tät Pots­dam, der Medi­zi­ni­schen Hoch­schule Bran­den­burg „Theo­dor Fon­tane“ und der Bran­den­bur­gi­schen Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Cott­bus- Senf­ten­berg

Im Her­zen der Lau­sitz ver­bin­det die BTU her­aus­ra­gende inter­na­tio­nale For­schung mit zukunfts­ori­en­tier­ter Lehre. Sie leis­tet mit Wis­sens-, Tech­no­lo­gie­trans­fer und Wei­ter­bil­dung einen wich­ti­gen Bei­trag für Gesell­schaft, Kul­tur und Wirt­schaft. Als Tech­ni­sche Uni­ver­si­tät bie­tet die BTU ein bun­des­weit ein­zig­ar­ti­ges Lehr­kon­zept: Bei uns kön­nen Stu­di­en­gänge uni­ver­si­tär, fach­hoch­schu­lisch und dual stu­diert wer­den.

W3-Pro­fes­sur
für Inter­pro­fes­sio­nelle Aus­bil­dung in den Gesund­heits­be­ru­fen

mit for­schungs­be­zo­ge­ner Aus­rich­tung

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Die gemein­same Gesund­heits­wis­sen­schaft­li­che Fakul­tät der 3 Trä­ger­hoch­schu­len bün­delt die gesund­heits­wis­sen­schaft­li­che Kom­pe­tenz im Bun­des­land und wird durch ins­ge­samt 16 Neu­be­ru­fun­gen die For­schung und Lehre in der Region wei­ter­ent­wi­ckeln.
Diese Pro­fes­sur ist der BTU zuge­ord­net. Die BTU ist die ein­zige Tech­ni­sche Uni­ver­si­tät des Lan­des Bran­den­burg. Sie ver­bin­det inter­na­tio­nale For­schung mit zukunfts­ori­en­tier­ter Lehre und bie­tet dar­über hin­aus ein ein­zig­ar­ti­ges Lehr­kon­zept: Hier kann in ver­schie­de­nen Stu­di­en­gän­gen uni­ver­si­tär, fach­hoch­schu­lisch und dual stu­diert wer­den.
Gesucht wird eine Per­sön­lich­keit, die den Bereich der Inter­pro­fes­sio­na­li­tät in der aka­de­mi­schen Aus­bil­dung von Ange­hö­ri­gen der Gesund­heits­be­rufe in For­schung, Lehre und Wei­ter­bil­dung an der Uni­ver­si­tät zukunfts­wei­send ver­tritt. Von der Stel­len­in­ha­be­rin / dem Stel­len­in­ha­ber wird erwar­tet, dass sie / er über ver­tiefte theo­re­ti­sche, kon­zep­tio­nelle und pra­xis­be­zo­gene Kom­pe­ten­zen im Beru­fungs­ge­biet ver­fügt. Hierzu zählt ins­be­son­dere, dass die For­schung, Lehre und Wei­ter­bil­dung an den Erfor­der­nis­sen der gesund­heit­li­chen Ver­sor­gung und an wis­sen­schaft­li­chen Erkennt­nis­sen der Bezugs­wis­sen­schaf­ten – ins­be­son­dere der Pfle­ge­wis­sen­schaft, der The­ra­pie­wis­sen­schaf­ten, der Gesund­heits­wis­sen­schaf­ten, der Medi­zin, der Psy­cho­lo­gie oder ande­rer Sozi­al­wis­sen­schaf­ten – aus­ge­rich­tet ist. Eine päd­ago­gi­sche Exper­tise im Hin­blick auf inter­pro­fes­sio­nel­les Ler­nen und Leh­ren wird erwar­tet.
Vor dem Hin­ter­grund der Aka­de­mi­sie­rungs- und Pro­fes­sio­na­li­sie­rungs­ent­wick­lun­gen in den Gesund­heits­be­ru­fen und der zuneh­men­den Bedeu­tung der Zusam­men­ar­beit mit der Medi­zin soll die Stel­len­in­ha­be­rin / der Stel­len­in­ha­ber die Ent­wick­lung neuer inter­pro­fes­sio­nel­ler Aus­bil­dungs- und Ver­sor­gungs­kon­zepte mit­ge­stal­ten und an der Wei­ter­ent­wick­lung gesund­heits­be­zo­ge­ner Stu­di­en­gänge mit­wir­ken. Durch For­schungs­ak­ti­vi­tä­ten und wis­sen­schaft­li­che Nach­wuchs­för­de­rung trägt die Stel­len­in­ha­be­rin / der Stel­len­in­ha­ber zur wis­sen­schaft­li­chen Pro­fi­lie­rung und Wei­ter­ent­wick­lung des For­schungs- und Lehr­be­rei­ches an der Hoch­schule und in der Ver­sor­gungs­pra­xis bei. Erwar­tet wird eine enge Ver­net­zung in gesund­heits­wis­sen­schaft­li­cher For­schung und Lehre mit den Hoch­schul­stand­or­ten, die in den Gesund­heits­be­ru­fen aus­bil­den.
Wei­tere Auf­ga­ben erge­ben sich aus § 42 Bran­den­bur­gi­sches Hoch­schul­ge­setz (BbgHG) i. V. m. § 3 BbgHG.
ehr­ver­an­stal­tun­gen sind auch in eng­li­scher Spra­che durch­zu­füh-ren.

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

Erwar­tet wer­den:
  • ein abge­schlos­se­nes Hoch­schul­stu­dium in einer für den Aus­schrei­bungs­be­reich rele­van­ten Dis­zi­plin;
  • Lehr- und For­schungs­tä­tig­kei­ten im Bereich der inter­pro­fes­sio­nel­len Aus­bil­dung in den Gesund­heits­be­ru­fen sowie ein­schlä­gige Publi­ka­tio­nen;
  • ein star­kes Inter­esse, inter­pro­fes­sio­nelle Per­spek­ti­ven in die For­schung und Lehre ein­zu­brin­gen;
  • hoch­schul­di­dak­ti­sche Kennt­nisse und Erfah­run­gen und
  • Erfolge in der Ein­wer­bung von Dritt­mit­teln (z. B. DFG, BMBF, EU); bei Kan­di­da­tin­nen und Kan­di­da­ten aus dem Aus­land ist die Dritt­mit­tel­ein­wer­bung bei ent­spre­chen­den natio­na­len För­der­ge­bern nach­zu­wei­sen.
Wün­schens­wert sind ebenso prak­ti­sche Erfah­run­gen in der inter­pro­fes­sio­nel­len Zusam­men­ar­beit im Gesund­heits­we­sen.
Die Ein­stel­lungs­vor­aus­set­zun­gen und –be- din­gun­gen erge­ben sich aus den §§ 41 Abs. 1 Num­mern 1 bis 4a und 43 BbgHG. Dabei wer­den ins­be­son­dere eine Habi­li­ta­tion oder ver­gleich­bare wis­sen-schaft­li­che Leis­tun­gen sowie ein kla­res wis­sen­schaft­li­ches Pro­fil mit inter­na­tio­nal aner­kann­ten For­schungs­leis­tun­gen erwar­tet. Die For­schungs­the­men soll­ten für die DFG oder ver­gleich­bare inter­na­tio­nale For­schungs­för­der­ein­rich­tun­gen rele­vant sein.

Un­ser An­ge­bot:

Die BTU strebt eine Erhö­hung des Anteils von Frauen in For­schung und Lehre an und bit­tet des­halb um ent­spre­chende Bewer­bun­gen. Als fami­li­en­ori­en­tierte Hoch­schule bie­tet die BTU Unter­stüt­zungs­mög­lich­kei­ten von Dop­pel­kar­rie­re­paa­ren (Dual Career Ser­vice) an. Schwer­be­hin­derte Bewer­be­rin­nen und Bewer­ber wer­den bei glei­cher Eig­nung bevor­zugt berück­sich­tigt.

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Ihre Bewer­bung mit Qua­li­fi­ka­ti­ons­nach­wei­sen, einer tabel­la­ri­schen Dar­stel­lung des beruf­li­chen Wer­de­gan­ges, einer Liste der Publi­ka­tio­nen, den Nach­wei­sen zur päd­ago­gi­schen Eig­nung, sowie dem aus­ge­füll­ten Fra­ge­bo­gen rich­ten Sie bitte per E-Mail in einer zusam­men­ge­fass­ten pdf-Datei mit max. 7 MB bis zum 20. April 2020 an:
E-Mail: fakultaet-gw+bewerbungen@b-tu.de.