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Leib­niz-Insti­tut für Raum­be­zo­gene Sozi­al­for­schung (IRS)

Das Leib­niz-Insti­tut für Raum­be­zo­gene Sozi­al­for­schung ist ein inter­na­tio­nal aner­kann­ter For­schungs­part­ner und besetzt zen­trale Kom­pe­tenz­fel­der der sozi­al­wis­sen­schaft­li­chen Raum­for­schung in Europa. Sein Auf­trag ist die Erfor­schung der Trans­for­ma­tion und Steue­rung von Städ­ten und Regio­nen aus sozi­al­wis­sen­schaft­li­chen Per­spek­ti­ven.

eine Stelle zur wis­sen­schaft­li­chen Mit­ar­beit (m/w/div)

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Das Leib­niz-Insti­tut für Raum­be­zo­gene Sozi­al­for­schung e.V. (IRS) in Erkner bei Ber­lin, eine außer­uni­ver­si­täre For­schungs­ein­rich­tung der Leib­niz-Gemein­schaft (WGL), ver­gibt zum 01.09.2019 in der For­schungs­ab­tei­lung „Insti­tu­tio­nen­wan­del und Regio­nale Gemein­schafts­gü­ter“ eine Stelle zur wis­sen­schaft­li­chen Mit­ar­beit (m/w/div)
(50% Verg. Gr. TV-L E13 mit Auf­sto­ckung auf 75% nach 18 Mona­ten)

zur Bear­bei­tung des Teil­pro­jek­tes „Inno­va­ti­ons­um­feld und Gover­nance“ im Rah­men des Ver-bund­pro­jekts „Wei­ter­ent­wick­lung der Inno­va­ti­ons­stra­te­gie“ des Bünd­nis­ses „Regio­na­li­sie­rung 4.0“. Die Aus­schrei­bung erfolgt vor­be­halt­lich der fina­len Bewil­li­gung durch das Bun­des­mi­nis­te­rium für Bil­dung und For­schung (BMBF). Die Stelle ist zunächst auf drei Jahre befris­tet. Bei erfolg­rei­cher Arbeit des Bünd­nis­ses ist eine Ver­län­ge­rung um bis zu zwei Jahre mög­lich. Optio­nen zur mög­li­chen Auf­sto­ckung der Stelle zu Beginn der Pro­jekt­lauf­zeit wer­den der­zeit geprüft.

Das Bünd­nis „Regio­na­li­sie­rung 4.0“, das im Rah­men von „WIR! – Wan­del durch Inno­va­tio­nen in der Region“ durch das BMBF geför­dert wird, zielt vor allem auf soziale Inno­va­tio­nen in den Hand­lungs­fel­dern Daseins­vor­sorge/Infra­struk­tur, Tou­ris­mus sowie Land- und Ernäh­rungs­wirt­schaft in der Region Ucker­mark/Bar­nim/Uecker-Ran­dow. Neben wis­sen­schaft­li­chen Part­nern (Hoch­schule für Nach­hal­tige Ent­wick­lung Ebers­walde, ZTG der TU Ber­lin, Film­uni­ver­si­tät Babels­berg Kon­rad Wolf) sind Pra­xis­ak­teure wie das Inves­tor Cen­ter Ucker­mark, Stadt­werke sowie KMU der Land-, Ernäh­rungs- und Tou­ris­mus­wirt­schaft wesent­lich für die Arbeit des Bünd­nis­ses. Haupt­säch­li­ches Arbeits­ziel des IRS-Teil­pro­jekts „Inno­va­ti­ons­um­feld und Gover-nance“ ist die Beglei­tung und wis­sen­schaft­li­che Fun­die­rung des Bünd­nis­ses „Regio­na­li­sie­rung 4.0“ in Bezug auf die Wei­ter­ent­wick­lung der Inno­va­ti­ons­stra­te­gie.

  • Auf­ar­bei­tung der wis­sen­schaft­li­chen Lite­ra­tur zu regio­na­len Inno­va­ti­ons­kon­zep­ten aus sozial- und raum­wis­sen­schaft­li­cher Per­spek­tive für die Zwe­cke des Bünd­nis­ses;
  • Umfeld­ana­lyse für das Inno­va­ti­ons­ge­sche­hen in der Umset­zungs­re­gion inkl. der Iden­ti­fi­ka­tion von för­dern­den/hin­dern­den Fak­to­ren (Insti­tu­tio­nen und Gover­nance);
  • Ana­lyse prak­ti­scher Inno­va­ti­ons­an­sätze aus ver­gleich­ba­ren Regio­nen in Deutsch­land und der Mög­lich­kei­ten des Trans­fers in die Umset­zungs­re­gion;
  • trans­dis­zi­pli­näre pra­xis­ori­en­tierte Mit­ar­beit an der Nach­steue­rung des Inno­va­ti­ons­pro­zes­ses und der Wei­ter­ent­wick­lung der Inno­va­ti­ons­stra­te­gie, auch im Hin­blick auf die Ver­ste­ti­gung der Bünd­nis­ar­beit
  • orga­ni­sa­to­ri­sche und wis­sen­schaft­li­che Durch­füh­rung des Pro­jekts (z.B. Inter­view­rei­sen, Teil­nahme an Pro­jekt­be­spre­chun­gen, Durch­füh­rung von Work­shops, Koor­di­na­tion im Bünd­nis, Erstel­lung von Pro­jekt­be­rich­ten und wis­sen­schaft­li­chen Publi­ka­tio­nen, Vor­träge)

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

  • mehr­jäh­rige Erfah­rung in der Bear­bei­tung von Pro­jek­ten in For­schungs- und/oder Pra­xis­kon­tex­ten;
  • sehr guter Hoch­schul­ab­schluss (Mas­ter oder äqui­va­lent) in einer für die raum­be­zo­gene Sozi­al­for­schung rele­van­ten Fach­rich­tung (z.B. Human­geo­gra­phie, Poli­tik- und Ver­wal­tungs­wis­sen­schaft, Raum­pla­nung, Sozio­lo­gie, Wirt­schafts­wis­sen­schaft);
  • Kennt­nisse im Bereich regio­na­ler Inno­va­tions- und Gover­nance-For­schung;
  • selbst­stän­dige und koope­ra­tive Arbeits­weise;
  • Offen­heit für inter­dis­zi­pli­näre Zusam­men­ar­beit und für die Koope­ra­tion mit regio­na­len Akteur/innen
  • Erfah­run­gen mit qua­li­ta­ti­ven sozi­al­wis­sen­schaft­li­chen Metho­den;
  • Kom­mu­ni­ka­ti­ons- und Team­fä­hig­keit;
  • sehr gute Aus­drucks­fä­hig­keit in Wort und Schrift (Deutsch und Eng­lisch).

Un­ser An­ge­bot:

Das IRS bekennt sich aus­drück­lich zur Chan­cen­gleich­heit und for­dert des­halb qua­li­fi­zierte Frauen zur Bewer­bung auf. Aner­kannte Schwer­be­hin­derte wer­den bei glei­cher Eig­nung bevor­zugt berück­sich­tigt. Das IRS unter­stützt die Ver­ein­bar­keit von Beruf und Fami­lie und wurde im Jahr 2015 als fami­li­en­be­wuss­tes Unter­neh­men zer­ti­fi­ziert. Wir bie­ten fle­xi­ble Arbeits­zei­ten und die Mög­lich­keit mobi­ler Tele­ar­beit.

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Bitte rich­ten Sie Ihre Bewer­bung mit Lebens­lauf, Zeug­nis­sen und Refe­ren­zen und unter Angabe der Kenn­zif­fer 2419 in einer PDF-Datei, max. 2 MB per E-Mail bis zum 29. Juli 2019 an: bewerbungen@leibniz-irs.de.