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Leib­niz Uni­ver­si­tät Han­no­ver - Natur­wis­sen­schaft­li­che Fakul­tät - Insti­tut für Mine­ra­lo­gie

Am Insti­tut für Mine­ra­lo­gie ist eine Stelle als Wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­te­rin oder Wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter (EntgGr. 13 TV-L, 65 %) zum nächst­mög­li­chen Zeit­punkt zu beset­zen. Die Stelle ist auf 3 Jahre befris­tet.

Wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­beit
am Insti­tut für Mine­ra­lo­gie

(EntgGr. 13 TV-L, 65 %)

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Ihre Auf­gabe besteht in der Bear­bei­tung des DFG-Pro­jek­tes "Mole­ku­lare Mecha­nis­men der Anti­mon­bin­dung an die orga­ni­sche Boden­sub­stanz".

Das Pro­jekt wid­met sich der Auf­klä­rung der mole­ku­la­ren Wech­sel­wir­kun­gen zwi­schen dem viel­fäl­tig in Indus­trie und Tech­nik ein­ge­setz­ten und poten­ti­ell toxi­schen Metal­loid Anti­mon (Sb) und der orga­ni­schen Boden­sub­stanz. Im ers­ten Teil des Pro­jek­tes nut­zen Sie Syn­chro­tron-basierte Rönt­gen­ab­sorp­ti­ons­pek­tro­sko­pie, um Mecha­nis­men der Sb-Bin­dung an die orga­ni­sche Boden­sub­stanz unter oxi­schen und anoxi­schen Bedin­gun­gen auf­zu­klä­ren. Zusätz­lich ermit­teln Sie die kine­ti­sche Sta­bi­li­tät von orga­ni­schen Sb-Kom­ple­xen unter Anwen­dung sta­bi­ler Sb-Iso­tope. Im zwei­ten Teil des Pro­jek­tes erfor­schen Sie die Bin­dungs­for­men und Ver­tei­lung von Sb in Moor­bö­den des Peak Districts, Ver­ei­nig­tes König­reich. Mit­tels Rönt­gen­ab­sorp­ti­ons­pek­tro­sko­pie, Elek­tro­nen­mi­kro­sko­pie und Pho­to­elek­tro­nen­spek­tro­sko­pie iden­ti­fi­zie­ren Sie die in die­sen orga­ni­schen Böden ope­rie­ren­den Pro­zesse der Sb-Fest­le­gung.

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

Vor­aus­set­zung für die Ein­stel­lung ist ein abge­schlos­se­nes wis­sen­schaft­li­ches Hoch­schul­stu­dium (Diplom oder Mas­ter) der Fach­rich­tun­gen Boden­kunde, Mine­ra­lo­gie, Geo­wis­sen­schaf­ten, Geo­che­mie oder Ähn­li­ches. Erfah­run­gen mit che­mi­schen Ana­ly­sen von Geo­ma­te­ria­lien sowie die Bereit­schaft zu Rei­se­tä­tig­keit wer­den ebenso vor­aus­ge­setzt wie sehr gute Kennt­nisse der eng­li­schen Spra­che in Wort und Schrift.

Im Rah­men der Tätig­keit am Insti­tut für Mine­ra­lo­gie besteht die Mög­lich­keit, eine Pro­mo­tion zur/zum Dr. rer. nat. mit die­sem anspruchs­vol­len Thema abzu­schlie­ßen.

Un­ser An­ge­bot:

Die Leib­niz Uni­ver­si­tät Han­no­ver will die beruf­li­che Gleich­be­rech­ti­gung von Frauen und Män­nern beson­ders för­dern und for­dert des­halb qua­li­fi­zierte Frauen nach­drück­lich auf, sich zu bewer­ben.
Schwer­be­hin­derte Bewer­be­rin­nen und Bewer­ber wer­den bei glei­cher Qua­li­fi­ka­tion bevor­zugt.

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Ihre Bewer­bung (inkl. Anga­ben zu Ihrer Moti­va­tion, Kon­takt­da­ten zweier Refe­ren­zen, Lebens­lauf sowie rele­vante Zeug­nis­un­ter­la­gen) rich­ten Sie bitte bis spä­tes­tens 31.12.2018 elek­tro­nisch als zusam­men­hän­gen­des PDF-Doku­ment ("Bewer­bung_Anti­mon_Mein Name") an

E-Mail: c.mikutta@mineralogie.uni-hannover.de

Gott­fried Wil­helm Leib­niz Uni­ver­si­tät Han­no­ver
Insti­tut für Mine­ra­lo­gie
Herrn Prof. Chris­tian Mikutta
Call­in­str. 3
30167 Han­no­ver

Für Aus­künfte steht Ihnen Herr Prof. Dr. Chris­tian Mikutta (Tel. +49 511 762 19982, E-Mail: c.mikutta@mineralogie.uni-hannover.de) gerne zur Ver­fü­gung. Wei­tere Infor­ma­tio­nen über das Insti­tut fin­den Sie unter: https://www.mineralogie.uni-hannover.de/

Informationen nach Arti­kel 13 DSGVO zur Erhe­bung per­so­nen­be­zo­ge­ner Daten fin­den Sie unter https://www.uni-hannover.de/de/datenschutzhinweis-bewerbungen/.