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Tech­ni­sche Uni­ver­sität Ber­lin - Fakul­tät II - Insti­tut für Optik und Ato­mare Phy­sik / AG Nicht­li­neare Optik an Nano­me­ter­struk­tu­ren

Wiss. Mit­ar­bei­ter/in - 75 % Arbeits­zeit - Ent­gelt­gruppe 13 TV-L Ber­li­ner Hoch­schu­len - 1. Qua­li­fi­zie­rungs­phase (zur Pro­mo­tion)

Am Insti­tut für Optik und Ato­mare Phy­sik der TU Ber­lin beschäf­tigt sich die Arbeits­gruppe Nicht­li­neare Optik an Nano­me­ter­struk­tu­ren (Prof. Wog­gon) mit den opto­elek­tro­ni­schen Eigen­schaf­ten von nano­sko­pi­schen Mate­ria­lien und funk­tio­nel­len Struk­tu­ren.

Die aus­ge­schrie­bene Stelle befasst sich inhalt­lich mit den opti­schen und elek­tro­ni­schen Eigen­schaf­ten der sog. CdSe Nano­plate­lets und ver­wand­ter 2D Mate­ria­lien. Diese zwei­di­men­sio­na­len Halb­lei­ter wei­sen ein­zig­ar­tige, neue Mate­ri­al­ei­gen­schaf­ten auf und eig­nen sich zur Unter­su­chung grund­le­gen­der Aspekte von 2D Sys­te­men. Dabei liegt der Fokus des Pro­jekts auf der Unter­su­chung ihrer Eigen­schaf­ten, z.B. der Kohä­renz und Exzi­ton-Pho­non Kopp­lung, sowie deren geziel­ter Modi­fi­zie­rung, z.B. durch Hete­ro­struk­tu­ren und externe Fel­der.

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Ein­ge­bet­tet in einen For­schungs­schwer­punkt der Arbeits­gruppe zu 2D Mate­ria­lien ist geplant die opti­schen und elek­tro­ni­schen Eigen­schaf­ten von Halb­lei­ter Nano­plate­lets und wei­te­rer 2D Sys­teme zu unter­su­chen. Zu den hier­für ver­wen­de­ten Metho­den gehö­ren Pho­to­lu­mi­nes­zenz-, Pump-Probe- und Zwei­pho­to­nen Spek­tro­sko­pie. In enger Zusam­men­ar­beit mit inter­na­tio­nal renom­mier­ten For­scher­grup­pen als Koope­ra­ti­ons­part­nern aus der Syn­these von Nano­ma­te­ria­lien und der Theo­rie sol­len die dabei expe­ri­men­tell gefun­de­nen Erkennt­nisse dann model­liert wer­den. Unter­stüt­zung des Fach­ge­biets in der Lehre.

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

Erfolg­reich abge­schlos­se­nes wis­sen­schaft­li­ches Hoch­schul­stu­dium (Mas­ter, Diplom oder Äqui­va­lent) in Phy­sik oder Phy­si­ka­li­scher Che­mie, über­durch­schnitt­li­cher Abschluss einer expe­ri­men­tel­len oder theo­re­ti­schen Abschluss­ar­beit erwünscht; Erfah­rung in zumin­dest einem der Gebiete, Nano­sys­teme, Halb­lei­ter­phy­sik, Ultra­kurz­zeit­phy­sik bzw. (nicht­li­neare) Optik ist wün­schens­wert. Pro­gram­mier­erfah­rung und solide Eng­lisch­kennt­nisse sind zur Bear­bei­tung der expe­ri­men­tel­len Fra­ge­stel­lun­gen und Model­lie­rung von Vor­teil.

Für Rück­fra­gen und Aus­künfte per E-Mail kon­tak­tie­ren Sie bitte Dr. Alex­an­der Acht­stein (E-Mail: achtstein@tu-berlin.de, Tel.: +49 (0)30 314-29355).

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Ihre Bewer­bung rich­ten Sie bitte unter Angabe der Kenn­zif­fer zusam­men mit Lebens­lauf und Zeug­nis­sen sowie zwei Refe­ren­zen und deren Kon­takt­da­ten (in einem .pdf-Doku­ment) vor­zugs­weise per E-Mail an ulrike.woggon@tu-berlin.de oder schrift­lich an die Tech­ni­sche Uni­ver­si­tät Ber­lin - Der Prä­si­dent - Fakul­tät II, Insti­tut für Optik und Ato­mare Phy­sik, AG Nicht­li­neare Optik an Nano­me­ter­struk­tu­ren, Frau Prof. Dr. Wog­gon, Sekr. ER 1-1, Straße des 17. Juni 135, 10623 Ber­lin.

Zur Wah­rung der Chan­cen­gleich­heit zwi­schen Frauen und Män­nern sind Bewer­bun­gen von Frauen mit der jewei­li­gen Qua­li­fi­ka­tion aus­drück­lich erwünscht. Schwer­be­hin­derte wer­den bei glei­cher Eig­nung bevor­zugt berück­sich­tigt. Die TU Ber­lin schätzt die Viel­falt Ihrer Mit­glie­der und ver­folgt die Ziele der Chan­cen­gleich­heit.

Aus Kos­ten­grün­den wer­den die Bewer­bungs­un­ter­la­gen nicht zurück­ge­sandt. Bitte rei­chen Sie nur Kopien ein.