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Max-Planck-Insti­tut für Völ­ker­recht - Rechts­wis­sen­schaf­ten

Wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­te­rin/wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter (Dok­to­rand/-in)

für die Arbeits­gruppe »Towards a Pro­ce­du­ra­liza­t­ion of Inter­na­tio­nal Law?« gelei­tet von Prof. Dr. Heike Krie­ger (FU Ber­lin)

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Prof. Dr. Heike Krie­ger von der Freien Uni­ver­si­tät Ber­lin ist seit dem 1. Januar 2017 am MPIL als Max Planck Fel­low tätig und lei­tet eine Arbeits­gruppe mit dem For­schungs­thema »Towards a Pro­ce­du­ra­liza­t­ion of Inter­na­tio­nal Law?«. Die Arbeits­gruppe unter­sucht in enger Zusam­men­ar­beit mit Frau Prof. Dr. Anne Peters, ob sich eine Aus­wei­tung ver­fah­rens­recht­li­cher Pflich­ten im Völ­ker­recht als Aus­druck struk­tu­rel­ler Ände­run­gen der inter­na­tio­na­len Ord­nung beob­ach­ten lässt.

Die Auf­ga­ben der Stel­len­in­ha­be­rin/des Stel­len­in­ha­bers lie­gen in der For­schung (Mit­ar­beit an Gemein­schafts­pro­jek­ten sowie Arbeit an eige­nen Publi­ka­tio­nen) im The­men­be­reich der Arbeits­gruppe. Hierzu ver­fasst die Stel­len­in­ha­be­rin/der Stel­len­in­ha­ber auch eine Dis­ser­ta­tion. Arbeits­ort wird die FU Ber­lin sein, es fin­det jedoch ein regel­mä­ßi­ger Aus­tausch mit dem Insti­tut in Hei­del­berg statt.

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

Vor­aus­set­zung ist ein mit über­durch­schnitt­li­chem Erfolg abge­schlos­se­nes Stu­dium der Rechts­wis­sen­schaf­ten (1. Staats­ex­amen oder äqui­va­lente Qua­li­fi­ka­tion), aus­ge­wie­sene Kennt­nisse im Völ­ker­recht, hohe Moti­va­tion zur wis­sen­schaft­li­chen Arbeit und sehr gute Eng­lisch­kennt­nisse, wei­tere Fremd­spra­chen­kennt­nisse sind von Vor­teil.

Un­ser An­ge­bot:

Für das Arbeits­ver­hält­nis gel­ten die Pro­mo­ti­ons­richt­li­nien der Max-Planck-Gesell­schaft. Das Ent­gelt rich­tet sich nach dem Tarif­ver­trag für den öffent­li­chen Dienst (TVöD-Bund). Die Stelle ist in der Ent­gelt­gruppe 13 ein­grup­piert.

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Die Max-Planck-Gesell­schaft hat sich zum Ziel gesetzt, mehr schwer­be­hin­derte Men­schen zu beschäf­ti­gen. Bewer­bun­gen Schwer­be­hin­der­ter sind aus­drück­lich erwünscht. Fer­ner will die Max-Planck-Gesell­schaft den Anteil an Frauen in den Berei­chen erhö­hen, in denen sie unter­re­prä­sen­tiert sind. Frauen wer­den des­halb aus­drück­lich auf­ge­for­dert, sich zu bewer­ben.

Ihre Bewer­bungs­un­ter­la­gen mit Anschrei­ben, tabel­la­ri­schem Lebens­lauf, Zeug­nis­sen und zusätz­lich erwor­be­nen Schei­nen rich­ten Sie bitte aus­schließ­lich per E-Mail und vor­zugs­weise zusam­men­ge­fasst in einer ein­zi­gen PDF-Datei an:

bewerbungen@mpil.de.