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Hum­boldt-Uni­ver­sität zu Ber­lin

Die zukunfts­wei­sende Kon­zep­tion Wil­helm von Hum­boldts hat die 1810 gegrün­dete Ber­li­ner Uni­ver­sität zu einem Vor­bild der moder­nen Uni­ver­sität gemacht: Die Ein­heit von Lehre und For­schung, die Frei­heit der Wis­sen­schaft und eine all­sei­tige Bil­dung der Stu­die­ren­den wur­den zum Leit­bild für zahl­rei­che Hoch­schu­len in der Welt.

Das Lehr- und For­schungs­pro­fil der Hum­boldt-Uni­ver­sität zu Ber­lin umfasst in 9 Fakul­tä­ten mit 185 Stu­di­en­gän­gen alle grund­le­gen­den Wis­sen­schafts­dis­zi­pli­nen in den Geis­tes-, Sozial- und Kul­tur­wis­sen­schaf­ten, der Human­me­di­zin, den Agrar­wis­sen­schaf­ten sowie der Mathe­ma­tik und den Natur­wis­sen­schaf­ten. Die Hoch­schule hat im Laufe ihrer Ent­wick­lung 29 Nobel­preis­trä­ger, dar­un­ter Albert Ein­stein, Max Planck, Robert Koch und Fritz Haber, her­vor­ge­bracht. Berühmte Per­sön­lich­kei­ten, wie Otto von Bis­marck, Hein­rich Heine und Karl Marx, waren hier als Stu­die­rende ein­ge­schrie­ben. Auch heute erreicht die Hum­boldt-Uni­ver­sität zu Ber­lin in natio­na­len und inter­na­tio­na­len Hoch­schul­ver­glei­chen regel­mäßig Spit­zen­plätze...

SHK(w/m) im Pro­jekt »Hybrid Know­ledge Inter­ac­tions« im Her­mann von Helm­holtz-Zen­trum für Kul­tur­tech­nik – Kenn­zif­fer KSBF/137/2017

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Das Pro­jekt »Hybrid Know­ledge Inter­ac­tions« ist ein For­schungs­pro­jekt des Exzel­lenz­clus­ters Bild Wis­sen Gestal­tung, das sich mit der For­schung zu und Ent­wick­lung von digi­ta­len Werk­zeu­gen für den kol­la­bo­ra­ti­ven Arbeits­pro­zess an der Schnitt­stelle phy­sisch digi­tal beschäf­tigt. Wir suchen zum nächst­mög­li­chen Zeit­punkt eine Stu­den­ti­sche Hilfs­kraft. HKX ist fokus­siert auf die Ent­wick­lung von Werk­zeu­gen für die wis­sen­schaft­li­che Zusam­men­ar­beit. Diese Werk­zeuge sol­len sich in eine Arbeits­um­ge­bung inte­grie­ren, die das Inter­agie­ren mit phy­si­schen und digi­ta­len Objek­ten naht­los ver­bin­det. Allen an die­sem Arbeits­pro­zess Betei­lig­ten soll ein unmit­tel­ba­rer Zugriff auf den For­schungs­ge­gen­stand und gleich­zei­tig eine größt­mög­li­che Auto­no­mie ermög­licht wer­den. Erkennt­nis­pro­zesse der am For­schungs­pro­zess betei­lig­ten Akteure (Per­so­nen und Teleagen­ten) wer­den ver­schränkt und erzeu­gen damit eine gemein­same objekt­zen­trierte Ver­ständ­nis­ebene.

  • Mit­ar­beit im Pro­jekt "Hybrid Know­ledge Inter­ac­tions" (HKX)
  • Mit­ar­beit bei der Ent­wick­lung von inter­ak­ti­ven Funk­ti­ons­pro­to­ty­pen (Phy­si­cal Com­pu­ting)
  • Mit­ar­beit bei der Ent­wick­lung von Inter­ak­ti­ons­kon­zep­ten im Kon­text von Tele­prä­senz und Mixed Rea­lity
  • Recher­che

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

  • Stu­dium in einem ein­schlä­gi­gen Fach­be­reich (Infor­ma­tik, Mecha­tro­nik, Wirt­schafts­in­for­ma­tik oder ver­wand­ten Dis­zi­pli­nen)
  • Kennt­nisse im Bereich des Phy­si­cal Com­pu­ting (z.B. Arduino, Rasperry PI)
  • Grund­kennt­nisse in Pro­gram­mier- und Skript­spra­chen (C# / C++ / Python) sind erwünscht, idea­ler­weise auch gute Kennt­nisse im Bereich Web­pro­gram­mie­rung (Java­Script / HTML / CSS)
  • Kom­mu­ni­ka­ti­ons­fä­hig­keit im inter­dis­zi­pli­nä­ren Kon­text
  • Team­fä­hig­keit und selbst­stän­di­ges Arbei­ten
  • erwünscht sind gute eng­li­sche Sprach­kennt­nisse
  • idea­ler­weise erste prak­ti­sche Erfah­run­gen im Bereich IT-Sys­tem­ad­mi­nis­tra­tion

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Bewer­bun­gen sind inner­halb der o.g. Frist unter Angabe der o.g. Kenn­zif­fer zu rich­ten an die Hum­boldt-Uni­ver­si­tät zu Ber­lin, Frau Prof. Clau­dia Mül­ler-Birn, Exzel­lenz­clus­ter Bild Wis­sen Gestal­tung, Unter den Lin­den 6, 10099 Ber­lin oder per E-Mail unter bwg.bewerbungen@hu-berlin.de (zusam­men­ge­fasst in EINEM pdf-Doku­ment).
Es wird darum gebe­ten, in der Bewer­bung Anga­ben zur sozia­len Lage zu machen.
Zur Siche­rung der Gleich­stel­lung sind Bewer­bun­gen qua­li­fi­zier­ter Frauen beson­ders will­kom­men. Schwer­be­hin­derte Bewer­ber/innen wer­den bei glei­cher Eig­nung bevor­zugt.
Bewer­bun­gen von Men­schen mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund sind aus­drück­lich erwünscht. Da keine Rück­sen­dung von Unter­la­gen erfolgt, wird gebe­ten, auf die Her­rei­chung von Bewer­bungs­map­pen zu ver­zich­ten und aus­schließ­lich Kopien vor­zu­le­gen.