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Hum­boldt-Uni­ver­sität zu Ber­lin

Die zukunfts­wei­sende Kon­zep­tion Wil­helm von Hum­boldts hat die 1810 gegrün­dete Ber­li­ner Uni­ver­sität zu einem Vor­bild der moder­nen Uni­ver­sität gemacht: Die Ein­heit von Lehre und For­schung, die Frei­heit der Wis­sen­schaft und eine all­sei­tige Bil­dung der Stu­die­ren­den wur­den zum Leit­bild für zahl­rei­che Hoch­schu­len in der Welt.

Das Lehr- und For­schungs­pro­fil der Hum­boldt-Uni­ver­sität zu Ber­lin umfasst in 9 Fakul­tä­ten mit 185 Stu­di­en­gän­gen alle grund­le­gen­den Wis­sen­schafts­dis­zi­pli­nen in den Geis­tes-, Sozial- und Kul­tur­wis­sen­schaf­ten, der Human­me­di­zin, den Agrar­wis­sen­schaf­ten sowie der Mathe­ma­tik und den Natur­wis­sen­schaf­ten. Die Hoch­schule hat im Laufe ihrer Ent­wick­lung 29 Nobel­preis­trä­ger, dar­un­ter Albert Ein­stein, Max Planck, Robert Koch und Fritz Haber, her­vor­ge­bracht. Berühmte Per­sön­lich­kei­ten, wie Otto von Bis­marck, Hein­rich Heine und Karl Marx, waren hier als Stu­die­rende ein­ge­schrie­ben. Auch heute erreicht die Hum­boldt-Uni­ver­sität zu Ber­lin in natio­na­len und inter­na­tio­na­len Hoch­schul­ver­glei­chen regel­mäßig Spit­zen­plätze...

SHK (w/m) im Pro­jekt »Em•pa•thy« des Her­mann von Helm­holtz - Zen­trum für Kul­tur­tech­nik - Kenn­zif­fer KSBF/115/2017

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

  • Mit­ar­beit im Pro­jekt »Em•pa•thy«
  • Unter­stüt­zung bei der Kon­zep­tion und Gestal­tung einer digi­ta­len Platt­form für die Ver­sor­gung von Pati­ent_innen mit chro­ni­schen Erkran­kun­gen und län­ge­ren Behand­lungs­ver­läu­fen
  • Recher­che und Ana­lyse der The­men­schwer­punkte: Digi­ta­li­sie­rung der Gesund­heits­ver­sor­gung, Eth­no­gra­phie digi­ta­ler Anwen­dun­gen, Health Care-Apps, Pati­en­ten­mo­ti­va­tion, Pati­ent Empower­ment, Adhä­renz, Serious Games und Game Thin­king
  • Unter­stüt­zung bei der Kon­zep­tion medi­zin-eth­no­gra­phi­scher For­schungs­de­signs, mixed-method Stu­di­en­de­signs in der Medi­zin und der Dritt­mit­tel­ak­quise

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

  • Stu­dium eines ein­schlä­gi­gen Fach­ge­biets (Euro­päi­sche Eth­no­lo­gie, Medi­zi­neth­no­lo­gie, Medi­zin­so­zio­lo­gie, Sozial- bzw. Kul­tur­anthro­po­lo­gie)
  • Erfah­run­gen in der eth­no­gra­fi­schen Feld­for­schung und/oder qua­li­ta­ti­ven Sozi­al­for­schung, Tran­skrip­tion von Inter­views
Erwar­tet wer­den Team- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­fä­hig­keit im inter­dis­zi­pli­nä­ren Kon­text und selbst­stän­di­ges Arbei­ten 
Gute Kennt­nisse im Umgang mit Office Soft­ware, MAX­QDA, digi­ta­ler Lite­ra­tur­ver­wal­tung
  • Sehr gute Deutsch- und gute Eng­lisch­kennt­nisse

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Bewer­bun­gen sind inner­halb der o.g. Frist unter Angabe der o.g. Kenn­zif­fer zu rich­ten an die Hum­boldt-Uni­ver­si­tät zu Ber­lin, Frau Anna Roethe und Herr Denny Chak­ka­la­kal, Exzel­lenz­clus­ter Bild Wis­sen Gestal­tung, Unter den Lin­den 6, 10099 Ber­lin oder per E-Mail unter bwg.bewerbungen@hu-berlin.de (zusam­men­ge­fasst in EINEM pdf-Doku­ment).
Es wird darum gebe­ten, in der Bewer­bung Anga­ben zur sozia­len Lage zu machen.
Zur Siche­rung der Gleich­stel­lung sind Bewer­bun­gen qua­li­fi­zier­ter Frauen beson­ders will­kom­men. Schwer­be­hin­derte Bewer­ber/innen wer­den bei glei­cher Eig­nung bevor­zugt.
Bewer­bun­gen von Men­schen mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund sind aus­drück­lich erwünscht. Da keine Rück­sen­dung von Unter­la­gen erfolgt, wird gebe­ten, auf die Her­rei­chung von Bewer­bungs­map­pen zu ver­zich­ten und aus­schließ­lich Kopien vor­zu­le­gen.