Das Anne Frank Zentrum erinnert an Anne Frank und ihr Tagebuch. Als deutsche Partnerorga-nisation des Anne Frank Hauses in Amsterdam schafft es bundesweit inklusive Lernorte. Kin-der und Jugendliche beschäftigen sich hier mit der Geschichte Anne Franks und verbinden diese mit ihrer Lebenswelt. Sie setzen sich mit Antisemitismus und Diskriminierung in der Gegenwart auseinander und lernen, dass ihr eigenes Handeln etwas bewirken kann und Ge-sellschaft veränderbar ist. Damit stärkt das Anne Frank Zentrum jugendliches Engagement für Gleichberechtigung und Demokratie.
Für Fachkräfte aus Bildung und Verwaltung schafft das Anne Frank Zentrum bundesweite An-gebote der Fortbildung, der Vernetzung und des Fachaustauschs. Fachkräfte werden in der Entwicklung einer antisemitismuskritischen und diskriminierungssensiblen Haltung gestärkt.
Sie konzipieren, organisieren und führen Fortbildungen im Feld der antisemitismuskriti-schen und historisch-politischen Bildung zur Geschichte des Nationalsozialismus und Holocaust durch. Die Seminare richten sich an Multiplikator*innen unterschiedlicher Bereiche, u.a. Schule, außerschulische Bildung, Universitäten in Berlin und bundes-weit.
Sie verfügen über ein abgeschlossenes Hochschulstudium und/oder eine vergleichbare Qualifikation im sozialwissenschaftlichen oder (sozial-)pädagogischen Bereich, im Ide-alfall in den Fachbereichen Geschichte, Politik oder Erziehungswissenschaften.
eine Vergütung nach Haustarif in Anlehnung an den TV-L Berlin (Eingruppierung in Entgeltgruppe 11 kann bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen erfolgen).
Das Anne Frank Zentrum sucht zum schnellstmöglichen Zeitpunkt eine*n Referent*in als El-ternzeitvertretung im Umfang von 30 Wochenstunden. Die Stelle ist bis zum 30.11.2026 befristet.
Das Anne Frank Zentrum möchte noch vielfältiger werden. Daher begrüßen wir Bewerbun-gen aller Interessierten, unabhängig von ihrer Herkunft, ihrer religiösen oder ethnischen Zu-gehörigkeit, ihrer sexuellen Identität oder einer Behinderung. Wir freuen uns besonders über Bewerbungen aller Menschen mit Migrationsgeschichte, People of Colour, Jüdinnen*Juden sowie Schwarzer Menschen. Wir begreifen (familien-)biografisches Erfahrungswissen zu Antisemitismus und Rassismus mit Blick auf unser Themengebiet als Ressource.
Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Sollten Sie eine besondere Unterstützung oder einen Nachteilsausgleich im Fall eines Aus-wahlverfahrens benötigen, geben Sie uns gern Bescheid.
Der Arbeitsort ist nicht barrierefrei.
Bitte sprechen Sie uns an, um detaillierte Informationen zu erhalten. Wir geben gern Auskunft.
Bitte richten Sie Ihre Bewerbung, bestehend aus Motivationsschreiben, tabellarischem Lebenslauf, Zeugnissen und weiteren aufgabenrelevanten Nachweisen zu Praxiserfahrung und Qualifikation schriftlich bis zum 10.04.2026, ausschließlich per E-Mail (max. 5 MB) und ausschließlich im PDF-Format in einer Datei an die untenstehende Adresse. Postalische Bewerbungen werden nicht zurückgeschickt. Reisekosten werden nicht übernommen.
Wir behalten uns vor, Bewerbungsgespräche schon vor Ablauf der Bewerbungsfrist zu führen. Zögern Sie daher nicht, uns Ihre Bewerbung bereits früher zuzusenden.
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