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An­ge­bot 178 von 304 vom 26.06.2020, 08:20

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Bau­haus-Uni­ver­si­tät Wei­mar

Archi­tek­tur, Bau­in­ge­nieur­we­sen, Ges­tal­tung und Medien – mit ihren Fakul­tä­ten und Arbeits­ge­bie­ten ver­fügt die Bau­haus-Uni­ver­si­tät Wei­mar heute über ein ein­zig­ar­ti­ges Pro­fil.

Auf­bau­end auf die inge­nieur­wis­sen­schaft­li­chen und archi­tek­tur­ori­en­tier­ten Dis­zi­pli­nen hat die Bau­haus-Uni­ver­si­tät Wei­mar ein brei­tes Lehr- und For­schungs­pro­fil ent­wi­ckelt. Das Spek­trum der Uni­ver­si­tät umfasst heute über 30 Stu­di­en­gänge und reicht von der Freien Kunst über Design, Web-Design, Visu­elle Kom­mu­ni­ka­tion, Medi­en­ge­stal­tung und Kul­tur bis zu Archi­tek­tur, Bau­in­ge­nieur­we­sen, Bau­stoff­kunde, Ver­fah­rens­tech­nik und Umwelt sowie Manage­ment.

Der Begriff »Bau­haus« im Namen unse­rer Uni­ver­si­tät steht heute für Expe­ri­men­tier­freu­dig­keit, Offen­heit, Krea­ti­vi­tät, Nähe zur indus­tri­el­len Pra­xis und Inter­na­tio­na­li­tät. Aus­ge­hend von der Tra­di­tion des Bau­hau­ses sind auch alle Fakul­tä­ten an der Ges­tal­tung des öffent­li­chen Rau­mes betei­ligt.

Wir begrei­fen es als eine Auf­gabe, auf den jewei­li­gen Gebie­ten der Wis­sen­schaft und der Kunst an der Kon­zep­tion, Kon­struk­tion und Ges­tal­tung gegen­wär­ti­ger und zukünf­ti­ger Lebens­räume mit­zu­ar­bei­ten – ana­ly­tisch, krea­tiv und inno­va­ti­ons­freu­dig. In allen wis­sen­schaft­li­chen Berei­chen spielt, wie auch in der künst­le­ri­schen Ent­wick­lung, die Pra­xis­nähe eine große Rolle. Prüf­auf­träge, Gut­ach­ter­tä­tig­keit und Pro­dukt­ent­wick­lung sind bei Bau­in­ge­nieu­ren ebenso wich­tig wie bei Medi­en­ent­wick­lern oder Desi­gnern.

W3-Pro­fes­sur "Geschichte und Theo­rie der Visu­el­len Kom­mu­ni­ka­tion"

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

An der Fakul­tät Kunst und Gestal­tung der Bau­haus-Uni­ver­si­tät Wei­mar ist die

Pro­fes­sur (W3) »Geschichte und Theo­rie der Visu­el­len Kom­mu­ni­ka­tion«

zu beset­zen.

Die Bau­haus-Uni­ver­si­tät Wei­mar ist eine inter­na­tio­nal eta­blierte Uni­ver­si­tät, die auf eine 160-jäh­rige Geschichte zurück­blickt und sich in der Tra­di­tion des Bau­hau­ses ver­steht. Sie ver­eint Wis­sen­schaft, Tech­nik, Kunst und Gestal­tung. Diese Ein­stel­lung bestimmt wesent­lich das Selbst­ver­ständ­nis der Fakul­tä­ten Archi­tek­tur und Urba­nis­tik, Bau­in­ge­nieur­we­sen, Kunst und Gestal­tung sowie Medien. Die Fakul­tä­ten sind über ihre fach­spe­zi­fi­schen Auf­ga­ben hin­aus der inter­dis­zi­pli­nä­ren Zusam­men­ar­beit sowie der Durch­drin­gung von Pra­xis, Kunst und Wis­sen­schaft beson­ders ver­pflich­tet.

Die Pro­fes­sur »Geschichte und Theo­rie der Visu­el­len Kom­mu­ni­ka­tion« ist den wis­sen­schaft­li­chen Lehr-gebie­ten der Fakul­tät Kunst und Gestal­tung zuge­ord­net. Sie ver­mit­telt geschicht­li­che und theo­re­ti­sche Grund­la­gen, metho­di­sche Kennt­nisse und fach­spe­zi­fi­sches Wis­sen der visu­el­len Kom­mu­ni­ka­tion und dar­über hin­aus. Gleich­zei­tig nimmt sie Pro­zesse der Kon­zep­tion, Pro­duk­tion und Ver­net­zung von Zei­chen- und Wis­sens­wel­ten in der glo­ba­len – und zuneh­mend digi­ta­len – Medi­en­kul­tur in den Blick. Die Pro­fes­sur erar­bei­tet hierzu ein­schlä­gige Bei­träge zu einer kul­tur­wis­sen­schaft­li­chen Grun­die­rung der visu­el­len Kom­mu­ni­ka­tion, die sowohl über­ge­ord­nete Theo­rie­kon­zepte, metho­di­sche Zugänge, sozio­his­to­ri­sche Ver­or­tun­gen als auch die jewei­lige Empi­rie der All­tags­prak­tik berück­sich­tigt. Dar­über hin­aus för­dert und betreut die Pro­fes­sur Qua­li­fi­ka­ti­ons­ar­bei­ten im Bereich künst­le­ri­scher und wis­sen­schaft­li­cher Pro­zesse und steht zugleich für die Stär­kung fach­über­grei­fen­der Koope­ra­tio­nen.

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

Gesucht wird eine Per­sön­lich­keit, die neben einem abge­schlos­se­nen ein­schlä­gi­gen Hoch­schul­stu­dium durch eine qua­li­fi­zierte Pro­mo­tion sowie durch eine Habi­li­ta­tion, eine Juni­or­pro­fes­sur oder sons­tige zusätz­li­che wis­sen­schaft­li­che (habi­li­ta­ti­ons­ad­äquate) Leis­tun­gen aus­ge­wie­sen ist, über ent­spre­chende päd­ago­gi­sche Eig­nung und uni­ver­si­täre Lehr­er­fah­rung im Fach­ge­biet ver­fügt sowie Erfolge in der Dritt-mit­tel­ak­quise und der Lei­tung von For­schungs­pro­jek­ten nach­wei­sen kann. Die Bau­haus-Uni­ver­si­tät Wei­mar misst der Betreu­ung der Stu­die­ren­den erheb­li­che Bedeu­tung bei und erwar­tet von dem/der Leh­ren­den eine ent­spre­chende Prä­senz an der Uni­ver­si­tät. Die Fähig­keit, Lehr­ver­an­stal­tun­gen auch in eng­li­scher Spra­che durch­zu­füh­ren, wird genauso erwar­tet wie die Mit­wir­kung in der uni­ver­si­tä­ren Selbst­ver­wal­tung.

Die all­ge­mei­nen Ein­stel­lungs­vor­aus­set­zun­gen sind im § 84 Thü­rin­ger Hoch­schul­ge­setz gere­gelt. Bei Vor­lie­gen der per­sön­li­chen Vor­aus­set­zun­gen und einer Beset­zung der Stelle in Voll­zeit erfolgt die Ein-stel­lung in ein Beam­ten­ver­hält­nis

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Die Bau­haus-Uni­ver­si­tät Wei­mar ver­folgt eine gleich­stel­lungs­för­dernde, fami­li­en­freund­li­che Per­so­nal-poli­tik. Zu den stra­te­gi­schen Zie­len der Uni­ver­si­tät gehört, den Frau­en­an­teil in Lehre und For­schung zu erhö­hen. Die Uni­ver­si­tät hat das Prä­di­kat »TOTAL E-QUA­LITY« erhal­ten, zudem ist ihr im Pro­fes­so­rin­nen­pro­gramm des Bun­des und der Län­der das Prä­di­kat »Gleich­stel­lung: Aus­ge­zeich­net!« ver­lie­hen wor­den. Die Bau­haus-Uni­ver­si­tät Wei­mar bit­tet daher qua­li­fi­zierte Wis­sen­schaft­le­rin­nen aus­drück­lich um ihre Bewer­bung.

Schwer­be­hin­derte Men­schen wer­den bei glei­cher Eig­nung bevor­zugt berück­sich­tigt.

Ihre Bewer­bung, mit den übli­chen aus­sa­ge­kräf­ti­gen Unter­la­gen, rich­ten Sie bitte als ein PDF-Doku­ment (max. 6 MB) und unter Angabe der Kenn­zif­fer K+G/KWP-05/20 bis zum 21. August 2020 an:

Bau­haus-Uni­ver­si­tät Wei­mar
Fakul­tät Kunst und Gestal­tung
Deka­nat
Geschwis­ter-Scholl-Straße 7
99423 Wei­mar

E-Mail: dekanat@gestaltung.uni-weimar.de

Wir freuen uns sehr auf Ihre Bewer­bung!

Hin­weise zum Daten­schutz

Da der ver­schlüs­selte Emp­fang Ihrer E-Mail sei­tens der Bau­haus-Uni­ver­si­tät Wei­mar nicht gewähr­leis­tet wer­den kann, bit­ten wir zum Schutz Ihrer per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten im Falle der elek­tro­ni­schen Bewer­bung um Über­mitt­lung Ihrer Bewer­bungs­un­ter­la­gen per ver­schlüs­sel­ter PDF-Datei unter Benut­zung der Kenn­zif­fer »K+G/KWP-05/20« als Pass­wort. Es wird dar­auf hin­ge­wie­sen, dass bei unver­schlüs­sel­ter Über­mitt­lung der Bewer­bung die Ver­trau­lich­keit der Infor­ma­tion für die­sen Über­tra­gungs­weg nicht gewähr­leis­tet ist.
Bei der Über­mitt­lung Ihrer Bewer­bungs­un­ter­la­gen in elek­tro­ni­scher Form gilt Ihre Zustim­mung als er-teilt, die E-Mail und deren Anhänge auf schäd­li­che Codes, Viren und Spams zu über­prü­fen, die er-for­der­li­chen Daten vor­über­ge­hend zu spei­chern sowie den wei­te­ren Schrift­ver­kehr (unver­schlüs­selt) per E-Mail zu füh­ren.
Die wei­te­ren Hin­weise zum Daten­schutz gemäß Art. 13 EU-Daten­schutz­grund­ver­ord­nung (EUDS­GVO) fin­den Sie unter: »Hin­weise zum Daten­schutz für Bewer­be­rin­nen und Bewer­ber« auf unsere Inter­net-seite unter https://www.uni-weimar.de/de/universitaet/aktuell/stellenausschreibungen/