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An­ge­bot 188 von 314 vom 16.03.2020, 10:47

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Fraun­ho­fer-Insti­tut für Pho­to­ni­sche Mikro­sys­teme IPMS

Das Fraun­ho­fer-Insti­tut für Pho­to­ni­sche Mikro­sys­teme ist eines von 72 Insti­tu­ten der Fraun­ho­fer-Gesell­schaft, einer der füh­ren­den Orga­ni­sa­tio­nen für ange­wandte For­schung in Europa.

Abschluss­ar­beit/Stu­di­en­ar­beit zum Thema: Che­misch-mecha­ni­sches Polie­ren (IPMS-2020-41)

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Das Fraun­ho­fer IPMS betreibt mit dem Cen­ter Nanoelec­tro­nic Tech­no­lo­gies (CNT) ange­wandte For­schung auf 300-mm-Wafern für Mikro­chip­pro­du­zen­ten, Zulie­fe­rer, Equip­men­ther­stel­ler und R&D-Part­ner.

Das che­misch-mecha­ni­sche Polie­ren ist ein zen­tra­ler Teil­schritt in der Fer­ti­gung mikro­elek­tro­ni­scher Bau­ele­mente. Nach vie­len Depo­si­ti­ons­pro­zes­sen ist eine Pla­na­ri­sie­rung zwin­gend erfor­der­lich um den nach­fol­gen­den Pro­zess­schritt erfolg­reich anwen­den zu kön­nen. Nur durch das kom­plexe Wech­sel­spiel ver­schie­dens­ter Ein­fluss­grö­ßen ist es mög­lich die­sen che­misch-mecha­ni­schen Misch­pro­zess zu kon­trol­lie­ren. Ziel eines aktu­el­len For­schungs­pro­jek­tes ist es, den Ein­fluss ver­schie­de­ner Pro­zess­pa­ra­me­ter grund­le­gen­der zu ver­ste­hen, um zukünf­tig Fer­ti­gungs­pro­zesse zu opti­mie­ren.

In Abspra­che mit unse­ren Wis­sen­schaft­lern und Pro­zess­ex­per­ten kön­nen fol­gende The­men eigen­ver­ant­wort­lich von Ihnen gestal­tet und bear­bei­tet wer­den:
  • Modell­ver­su­che für grund­le­gende Unter­su­chun­gen zum che­misch-mecha­ni­schen Polie­ren
  • Polier­ver­su­che unter Varia­tion ver­schie­de­ner Pro­zess­pa­ra­me­ter
  • Ana­lyse der Pro­zess­ergeb­nisse mit moder­nen Ana­ly­se­ver­fah­ren (Ellip­so­me­trie, SEM/TEM, Par­ti­kel­mes­sung etc.)

Je nach indi­vi­du­el­ler Situa­tion kann dabei gern eine Zusam­men­ar­beit im Rah­men einer stu­den­ti­schen Hilfs­tä­tig­keit vor oder nach der stu­den­ti­schen Arbeit ent­ste­hen.

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

  • Natur­wis­sen­schaft­li­ches oder inge­nieur­tech­ni­sches Stu­dium (Phy­sik, Che­mie, Mate­ri­al­wis­sen­schaf­ten, Elek­tro­tech­nik, Ver­fah­rens­tech­nik oder ver­gleich­bar)
  • Inter­esse für Halb­lei­ter­tech­nik
  • Erfah­rung in der Erstel­lung von Zwi­schen­be­rich­ten und Prä­sen­ta­tio­nen der For­schungs­er­geb­nisse
  • Hohes Enga­ge­ment, selbst­stän­dige Arbeits­weise, Team­fä­hig­keit und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­be­reit­schaft sind für Sie selbst­ver­ständ­lich
  • Gute Deutsch- und Eng­lisch­kennt­nisse in Wort und Schrift

Un­ser An­ge­bot:

Wir bie­ten Ihnen ein span­nen­des Thema und indi­vi­du­elle Betreu­ung bei der Erstel­lung Ihrer Abschluss­ar­beit durch erfah­rene Mit­ar­bei­tende. Sie erhal­ten wert­volle Ein­bli­cke in die Metho­den und Vor­ge­hens­wei­sen eines moder­nen High-Tech-For­schungs­in­sti­tuts. Auf Sie war­tet ein moti­vier­tes und dyna­mi­sches Team in einer sehr gut aus­ge­stat­te­ten For­schungs- und Ent­wick­lungs­land­schaft. Zudem bie­ten wir Ihnen Anknüp­fungs­punkte im Rah­men Ihres Stu­di­ums oder Ihres Berufs­ein­stiegs, z.B. als stu­den­ti­sche Hilfs­kraft oder der Beginn Ihrer wis­sen­schaft­li­chen Kar­riere als Nach­wuchs­wis­sen­schaft­le­rin bzw. Nach­wuchs­wis­sen­schaft­ler am Fraun­ho­fer IPMS. Wir unter­stüt­zen Sie dabei!

Das Thema kann auch als Prak­ti­kum (Kenn­zif­fer: IPMS-2020-46) oder als Stu­den­ti­sche Hilfs­kraft (Kenn­zif­fer: IPMS-2020-47) bear­bei­tet wer­den.

Die Stelle ist befris­tet. Die Dauer ist nach Abspra­che und mög­li­chen Stu­di­en­richt­li­nien fle­xi­bel zu gestal­ten. Die Durch­füh­rung der wis­sen­schaft­li­chen Arbeit ist im Geschäfts­feld Cen­ter Nanoelec­tro­nic Tech­no­lo­gies am Fraun­ho­fer IPMS in Dres­den vor­ge­se­hen. Die Prü­fungs­leis­tung erfolgt über die Anbin­dung an eine deut­sche Fach­hoch­schule/Uni­ver­si­tät und rich­tet sich nach dem jewei­li­gen Lan­des­hoch­schul­ge­setz.
Die wöchent­li­che Arbeits­zeit beträgt min­des­tens 20 und maxi­mal 39 Stun­den.
Schwer­be­hin­derte Men­schen wer­den bei glei­cher Eig­nung bevor­zugt ein­ge­stellt.
Wir wei­sen dar­auf hin, dass die gewählte Berufs­be­zeich­nung auch das dritte Geschlecht mit­ein­be­zieht.
Die Fraun­ho­fer-Gesell­schaft legt Wert auf eine geschlechts­un­ab­hän­gige beruf­li­che Gleich­stel­lung.

Das Fraun­ho­fer-Insti­tut für Pho­to­ni­sche Mikro­sys­teme IPMS arbei­tet auf inter­na­tio­na­lem Spit­zen­ni­veau an nano­elek­tro­ni­schen, mecha­ni­schen und opti­schen Kom­po­nen­ten und ihrer Inte­gra­tion in win­zigste, »intel­li­gente« Bau­ele­mente und Sys­teme. Gemein­sam mit der Indus­trie, Dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men und der öffent­li­chen Hand ent­wi­ckeln wir inno­va­tive Lösun­gen zum direk­ten Nut­zen für Unter­neh­men und zum Vor­teil der Gesell­schaft. Unsere Tech­no­lo­gien fin­den sich in allen rele­van­ten Märk­ten, wie der Infor­ma­ti­ons- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­nik, Kon­sum­gü­ter­elek­tro­nik, Halb­lei­ter­indus­trie sowie Auto­mo­bil- und Medi­zin­tech­nik.

Kon­takt

Per­so­nal­ab­tei­lung I Frau Sabrina Wei­mert I Tel.: +49 (0)351 8823 415
Fach­ab­tei­lung I Herr Dr. Con­rad Guhl I Tel.: +49 (0)351 2607 3235

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Inter­es­siert? Dann freuen wir uns auf Ihre Online-Bewer­bung mit Anschrei­ben, Lebens­lauf, aktu­el­ler Noten­über­sicht und Imma­tri­ku­la­ti­ons­be­schei­ni­gung. Falls bereits Abschluss­zeug­nisse oder Arbeits-/Prak­ti­kums­zeug­nisse vor­lie­gen, kön­nen Sie diese eben­falls gern anfü­gen.