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An­ge­bot 111 von 369 vom 15.01.2020, 10:14

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Hum­boldt-Uni­ver­sität zu Ber­lin - Phi­lo­so­phi­sche Fakul­tät - Insti­tut für Biblio­theks- und Infor­ma­ti­ons­wis­sen­schaft

Die zukunfts­wei­sende Kon­zep­tion Wil­helm von Hum­boldts hat die 1810 gegrün­dete Ber­li­ner Uni­ver­sität zu einem Vor­bild der moder­nen Uni­ver­sität gemacht: Die Ein­heit von Lehre und For­schung, die Frei­heit der Wis­sen­schaft und eine all­sei­tige Bil­dung der Stu­die­ren­den wur­den zum Leit­bild für zahl­rei­che Hoch­schu­len in der Welt.

Das Lehr- und For­schungs­pro­fil der Hum­boldt-Uni­ver­sität zu Ber­lin umfasst in 9 Fakul­tä­ten mit 185 Stu­di­en­gän­gen alle grund­le­gen­den Wis­sen­schafts­dis­zi­pli­nen in den Geis­tes-, Sozial- und Kul­tur­wis­sen­schaf­ten, der Human­me­di­zin, den Agrar­wis­sen­schaf­ten sowie der Mathe­ma­tik und den Natur­wis­sen­schaf­ten. Die Hoch­schule hat im Laufe ihrer Ent­wick­lung 29 Nobel­preis­trä­ger, dar­un­ter Albert Ein­stein, Max Planck, Robert Koch und Fritz Haber, her­vor­ge­bracht. Berühmte Per­sön­lich­kei­ten, wie Otto von Bis­marck, Hein­rich Heine und Karl Marx, waren hier als Stu­die­rende ein­ge­schrie­ben. Auch heute erreicht die Hum­boldt-Uni­ver­sität zu Ber­lin in natio­na­len und inter­na­tio­na­len Hoch­schul­ver­glei­chen regel­mäßig Spit­zen­plätze...

Wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter (m/w/d) im DFG-Pro­jekt „Was ist wich­tig? Schlüs­sel­stel­len in der Lite­ra­tur“

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Wiss. Dienst­leis­tun­gen in der For­schung im DFG-Pro­jekt „Was ist wich­tig? Schlüs­sel­stel­len in der Lite­ra­tur“, insb. Ent­wick­lung von Ver­fah­ren zur Extrak­tion und Ver­lin­kung von (direk­ten und indi­rek­ten) Zita­tio­nen in wiss. Auf­sät­zen zur Cha­rak­te­ri­sie­rung lite­ra­ri­scher Werke und Text­pas­sa­gen (Stil, Sen­ti­ment, Hand­lung, etc.) und zur biblio­me­tri­schen Ana­lyse; Auf­ga­ben zur eige­nen wiss. Qua­li­fi­zie­rung (Pro­mo­tion)

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

Abge­schlos­se­nes wiss. Hoch­schul­stu­dium in Infor­ma­tik, Mathe­ma­tik, Phy­sik oder Com­pu­ta­tio­nal Lin­gu­is­tics; gute Kennt­nisse in mind. einem der fol­gen­den Berei­che: Infor­ma­ti­ons­ex­trak­tion, Natu­ral Lan­guage Pro­ces­sing, Named Entity Reco­gni­tion and Lin­king, Maschi­nel­les Ler­nen; sehr gute Pro­gram­mier­kennt­nisse und Erfah­rung im Umgang mit moder­nen Soft­ware­ent­wick­lungs­werk­zeu­gen; sehr gute Deutsch- und gute Eng­lisch­kennt­nisse in Wort und Schrift; sehr gute Orga­ni­sa­ti­ons­fä­hig­keit, Belast­bar­keit und soziale Kom­pe­tenz; sehr gute Kom­mu­ni­ka­ti­ons­fä­hig­keit; Inter­esse an team­ori­en­tier­ter For­schungs­ar­beit auf inter­na­tio­na­lem Niveau in einem inter­dis­zi­pli­nä­ren Team von Infor­ma­ti­kern/-innen und Lite­ra­tur­wis­sen­schaft­lern/-innen

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Hum­boldt-Uni­ver­si­tät zu Ber­lin, Phi­lo­so­phi­sche Fakul­tät, Insti­tut für Biblio­theks- und Infor­ma­ti­ons­wis­sen­schaft, Prof. Robert Jäschke (Sitz: Doro­then­straße 26), Unter den Lin­den 6, 10099 Ber­lin oder bevor­zugt per E-Mail in einer PDF-Datei an robert.jaeschke@hu-berlin.de