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An­ge­bot 222 von 399 vom 05.04.2019, 14:13

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Bun­des­an­stalt für Mate­ri­al­for­schung und -prü­fung

Die Bun­des­an­stalt für Mate­ri­al­for­schung und -prü­fung (BAM) ist eine wis­sen­schaft­lich-tech­ni­sche Bun­des­ober­be­hörde mit Sitz in Ber­lin. Als Res­sort­for­schungs­ein­rich­tung des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für Wirt­schaft und Ener­gie for­schen, prü­fen und bera­ten wir zum Schutz von Men­schen, Umwelt und Sach­gü­tern. Im Fokus unse­rer Tätig­kei­ten in der Mate­ri­al­wis­sen­schaft, der Werk­stoff­tech­nik und der Che­mie steht dabei die tech­ni­sche Sicher­heit von Pro­duk­ten und Pro­zes­sen.

Wer­den Sie Teil unse­res Teams von enga­gier­ten Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern!

Dok­to­ran­din/Dok­to­rand

im Fach­be­reich „Explo­si­ons­schutz Gase, Stäube“

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Hybride Gemi­sche, z. B. Staub-Brenn­gas-Luft-Gemi­sche, spie­len im Explo­si­ons­schutz in der Pro­zess­tech­nik bei Trock­nungs- und Trans­port­pro­zes­sen eine wich­tige Rolle. Im Rah­men eines Ver­bund­vor­ha­bens sol­len Bestim­mungs­ver­fah­ren für sicher­heits­tech­ni­sche Kenn­grö­ßen sol­cher Gemi­sche ent­wi­ckelt und mit Hilfe halb­empi­ri­scher Modelle appa­ra­tive Ein­flüsse unter­sucht wer­den.
Hierzu gehö­ren:
  • Lite­ra­tur­stu­dium
  • Ent­wick­lung, Auf­bau und Inbe­trieb­nahme einer Appa­ra­tur zur Bestim­mung von Explo­si­ons­kenn­grö­ßen hybri­der Gemi­sche
  • Unter­su­chung von geeig­ne­ten Zünd­quel­len
  • expe­ri­men­telle Durch­füh­rung und Aus­wer­tung von Zünd­ver­su­chen
  • Modell­ent­wick­lung und Simu­la­tion des Ein­flus­ses appa­ra­ti­ver Para­me­ter auf die Kenn­grö­ßen
  • Arbei­ten zur Vor­be­rei­tung von Nor­men für Bestim­mungs­ver­fah­ren
  • Publi­ka­tion und Prä­sen­ta­tion der Ergeb­nisse sowie Aus­tausch mit Pro­jekt­part­nern

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

  • abge­schlos­se­nes uni­ver­si­tä­res Hoch­schul­stu­dium (Dipl.-Ing. oder Mas­ter) in den Fach­rich­tun­gen Che­mie, Ver­fah­rens­tech­nik, Sicher­heits­tech­nik o. ä.
  • sehr gute Kennt­nisse auf den Gebie­ten Explo­si­ons­schutz, Ver­bren­nung und Metho­den zur Modell­ent­wick­lung
  • Grund­kennt­nisse in Daten­er­fas­sung und Gerä­te­steue­rung, z. B. Lab­view o. ä.
  • sehr gute Kennt­nisse der MS Office-Pro­gramme
  • Kennt­nis und Ver­ständ­nis für expe­ri­men­telle Unter­su­chungs­me­tho­den
  • Kom­mu­ni­ka­ti­ons­fä­hig­keit, Team­fä­hig­keit und Enga­ge­ment
  • gute Deutsch- und Eng­lisch­kennt­nisse in Wort und Schrift

Un­ser An­ge­bot:

  • inter­dis­zi­pli­näre For­schung an der Schnitt­stelle zu Poli­tik, Wirt­schaft und Gesell­schaft
  • Arbeit in natio­na­len und inter­na­tio­na­len Netz­wer­ken mit Uni­ver­si­tä­ten, For­schungs­ein­rich­tun­gen und Indus­trie­un­ter­neh­men
  • her­vor­ra­gende Aus­stat­tung und Infra­struk­tur
  • Chan­cen­gleich­heit

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Eine Bewer­bung per E-Mail ist erwünscht. Bitte sen­den Sie diese bis zum 30.04.2019 unter Angabe der Kenn­zif­fer 57/19-2.1 an: bewerbung@bam.de. Der E-Mail fügen Sie bitte Ihre aus­sa­ge­kräf­ti­gen Bewer­bungs­un­ter­la­gen in Form einer zusam­men­ge­fass­ten Datei im PDF-For­mat (max. 20 MB) bei. Alter­na­tiv kön­nen Sie Ihre Bewer­bung auch per Post an fol­gende Anschrift sen­den:

Bun­des­an­stalt für Mate­ri­al­for­schung und -prü­fung
Refe­rat Z.3 - Per­so­nal
Unter den Eichen 87
12205 Ber­lin
www.bam.de

Wir wei­sen dar­auf hin, dass die von Ihnen über­sand­ten Bewer­bungs­un­ter­la­gen aus­schließ­lich zum Zwe­cke des Aus­wahl­ver­fah­rens gespei­chert und bear­bei­tet wer­den. Nach Abschluss des Aus­wahl­ver­fah­rens wer­den die Unter­la­gen unter Beach­tung der daten­schutz­recht­li­chen Bestim­mun­gen gelöscht.

Fach­li­che Fra­gen zu die­ser Posi­tion beant­wor­tet Ihnen gerne Herr Dr. Volk­mar Schrö­der unter der Tele­fon­num­mer +49 30 8104-1210 bzw. per E-Mail unter Volkmar.Schroeder@bam.de.

Die BAM ver­folgt das Ziel der beruf­li­chen Gleich­stel­lung von Frauen und Män­nern. Bewer­bun­gen von Frauen begrü­ßen wir daher beson­ders. Aner­kannt schwer­be­hin­derte Men­schen wer­den bei glei­cher Eig­nung bevor­zugt berück­sich­tigt.