Blätter-Navigation

An­ge­bot 236 von 399 vom 02.04.2019, 14:09

logo

Fraun­ho­fer-Insti­tut für Pho­to­ni­sche Mir­ko­sys­teme IPMS

Das Fraun­ho­fer-Insti­tut für Pho­to­ni­sche Mikro­sys­teme ist eines von 72 Insti­tu­ten der Fraun­ho­fer-Gesell­schaft, einer der füh­ren­den Orga­ni­sa­tio­nen für ange­wandte For­schung in Europa.

Prak­ti­kum im Bereich Firm­ware-Ent­wick­lung für RISC-V Mikro­con­trol­ler (IPMS-2019-35)

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Das Fraun­ho­fer-Insti­tut für pho­to­ni­sche Mikro­sys­teme IPMS ent­wi­ckelt gegen­wär­tig in einem gro­ßen Pro­jekt mit ver­schie­den Part­nern aus Wis­sen­schaft und Indus­trie eine uni­ver­selle Sen­sor­platt­form. Kern­kom­po­nente der Sys­tem-on-Chip basier­ten Sen­sor­platt­form ist ein neu­ar­ti­ger RISC-V Mul­ti­core-Mikro­con­trol­ler.

Ziel des aus­ge­schrie­be­nen Prak­ti­kums ist das Erstel­len und Tes­ten von Peri­phe­rie­trei­bern für einen neu­ar­ti­gen RISC-V Mul­ti­core-Mikro­con­trol­ler. Dabei sol­len sowohl die Soft­ware selbst, als auch ent­spre­chende Test­rou­ti­nen prak­tisch umge­setzt und für den Ein­satz auf einem FPGA-basier­ten Test­sys­tem bzw. der Sili­zi­um­in­te­gra­tion vor­be­rei­tet wer­den. Die Pro­gram­mie­rung erfolgt in C bzw. Assem­bler unter Nut­zung moder­ner Tools zur Ver­si­ons­ver­wal­tung. Als Ent­wick­lungs­um­ge­bung kommt ein Ubuntu-Linux-Sys­tem mit einem Cross-Com­pi­ler zum Ein­satz.

Ihre Auf­ga­ben umfas­sen:

  • Sie arbei­ten sich anfangs in die Ent­wick­lungs­platt­form und das Pro­zess­or­design ein und sam­meln erste Erfah­run­gen mit deren Pro­gram­mie­rung in C. Dabei erler­nen Sie den prak­ti­schen Ein­satz des - Mikro­con­trol­lers mit ver­schie­de­nen Schnitt­stel­len.
  • Sie ent­wi­ckeln Soft­ware-Trei­ber für ver­schie­dene Peri­phe­rie­bau­grup­pen des Mikro­con­trol­lers.
  • Sie erstel­len auto­ma­ti­sier­bare Soft­ware­tests, wer­ten diese aus und unter­stüt­zen bei der Feh­ler­su­che und -berei­ni­gung.
  • Sie doku­men­tie­ren Ihre Kon­zepte und Ergeb­nisse.

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

  • Stu­dium im Bereich Elek­tro­tech­nik oder Infor­ma­tik (Uni/FH), idea­ler­weise mit abge­schlos­se­nem Vor­di­plom bzw. Bache­lor
  • Kennt­nisse der Pro­gram­mier­spra­che Assem­bler und der Pro­gram­mier­spra­che C
  • Erste Erfah­rung im Umgang mit dem GNU-Debug­ger
  • Erste Erfah­rung mit hard­ware­na­her Pro­gram­mie­rung auf Mikro­con­trol­lern
  • Grund­le­gende Kennt­nisse von GIT Ver­si­ons­ver­wal­tung
  • Sie zeich­nen sich durch eine selbst­stän­dige und struk­tu­rierte Arbeits­weise aus
  • Gute Deutsch- und Eng­lisch­kennt­nisse in Wort und Schrift

Un­ser An­ge­bot:

Wir bie­ten Ihnen eine span­nende Auf­gabe und wert­volle Ein­bli­cke in die Metho­den und Vor­ge­hens­wei­sen eines moder­nen High-Tech-For­schungs­in­sti­tuts. Auf Sie war­tet ein moti­vier­tes und dyna­mi­sches Team in einer sehr gut aus­ge­stat­te­ten For­schungs- und Ent­wick­lungs­land­schaft. Zudem bie­ten wir Ihnen Anknüp­fungs­punkte im Rah­men Ihres Stu­di­ums oder Ihres Berufs­ein­stiegs, z.B. ein Thema für Ihre Abschluss­ar­beit oder der Beginn Ihrer Kar­riere am Fraun­ho­fer IPMS.
Wir unter­stüt­zen Sie dabei!

Das Thema kann sowohl im Rah­men eines frei­wil­li­gen Prak­ti­kums als auch eines Pflicht­prak­ti­kums bear­bei­tet wer­den. Bitte geben Sie in Ihrer Bewer­bung die Art des Prak­ti­kums an.

Die Prak­ti­kums­dauer beträgt min­des­tens zwei Monate.
Die Ver­gü­tung rich­tet sich nach den Richt­li­nien des Bun­des über Prak­ti­kan­ten­ver­gü­tun­gen.
Die Stelle ist zunächst befris­tet. Eine lang­fris­tige Zusam­men­ar­beit wird ange­strebt.
Die wöchent­li­che Arbeits­zeit beträgt 39 Stun­den.
Schwer­be­hin­derte Men­schen wer­den bei glei­cher Eig­nung bevor­zugt ein­ge­stellt.
Wir wei­sen dar­auf hin, dass die gewählte Berufs­be­zeich­nung auch das dritte Geschlecht mit­ein­be­zieht.

Die Fraun­ho­fer-Gesell­schaft legt Wert auf eine geschlechts­un­ab­hän­gige beruf­li­che Gleich­stel­lung.
Fraun­ho­fer ist die größte Orga­ni­sa­tion für anwen­dungs­ori­en­tierte For­schung in Europa. Unsere For­schungs­fel­der rich­ten sich nach den Bedürf­nis­sen der Men­schen: Gesund­heit, Sicher­heit, Kom­mu­ni­ka­tion, Mobi­li­tät, Ener­gie und Umwelt. Wir sind krea­tiv, wir gestal­ten Tech­nik, wir ent­wer­fen Pro­dukte, wir ver­bes­sern Ver­fah­ren, wir eröff­nen neue Wege.