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An­ge­bot 351 von 399 vom 21.03.2019, 10:36

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Leib­niz-Insti­tut für Gemüse- und Zier­pflan­zen­bau Groß­bee­ren/Erfurt e.V. - QUA­LITY

Das Leib­niz-Insti­tut für Gemüse- und Zier­pflan­zen (IGZ) strebt nach Exzel­lenz in der Gar­ten­bau­for­schung sowie in den Pflan­zen-, Umwelt- und Sozi­al­wis­sen­schaf­ten. Das IGZ hat sei­nen Sitz in Groß­bee­ren bei Ber­lin und ist Mit­glied der Leib­niz-Gemein­schaft (WGL). Das IGZ führt stra­te­gi­sche und inter­na­tio­nale For­schung zur nach­hal­ti­gen Erzeu­gung und Ver­wen­dung von Gemüse durch und trägt zur Ernäh­rungs­si­che­rung, zum Wohl­be­fin­den der Men­schen und zur Scho­nung der natür­li­chen Res­sour­cen bei. Am IGZ arbei­ten For­scher aus ver­schie­de­nen Dis­zi­pli­nen in Zusam­men­ar­beit mit natio­na­len und inter­na­tio­na­len For­schungs­part­nern in haus­halts- und dritt­mit­tel­fi­nan­zier­ten Pro­jek­ten zusam­men.

Am IGZ sind ab sofort und zunächst befris­tet für 12 Monate (ver­län­ger­bar) fol­gen­den Stel­len in der Arbeits­gruppe „Ent­wick­lungs­öko­no­mie und Ernäh­rungs­si­cher­heit“ von Pro­fes­sor Til­man Brück zu beset­zen:

2 Wis­sen­schaft­li­che Hilfs­kräfte (w,m,div.) „Beha­vio­ral Rese­arch Assi­stant“

(auf Mini­job-Basis, je 450,- Euro Monats­ver­dienst, ca. 40 Stun­den/Monat), Kennz. 16/2019/3

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Die wis­sen­schaft­li­chen Hilfs­kräfte wer­den für das im Rah­men der BMBF-Aus­schrei­bung „Agrar­sys­teme der Zukunft“ geför­derte For­schungs­pro­jekt „Food4Future“ (F4F) tätig sein. Das Pro­jekt unter­sucht radi­kale Inno­va­tio­nen für eine nach­hal­tig gesunde Lebens­mit­tel­pro­duk­tion, um auch künf­tige Genera­tio­nen mit aus­rei­chend gesun­den Lebens­mit­teln ver­sor­gen zu kön­nen. Inner­halb des Pro­jekt­mo­duls „Sozi­al­wis­sen­schaft­li­chen Ana­lyse“ wer­den ver­schie­dene Sze­na­rien und Trends im Ernäh­rungs­sys­tem sozi­al­wis­sen­schaft­lich und ver­hal­tens­öko­no­misch unter­sucht.

Die Auf­ga­ben umfas­sen
  • Auf­be­rei­tung von Lite­ra­tur
  • Ana­lyse von For­schungs­da­ten
  • Unter­stüt­zung bei der prak­ti­schen Durch­füh­rung und Aus­wer­tung von Ver­hal­tens­ex­pe­ri­men­ten
  • Unter­stüt­zung bei der Koor­di­na­tion des sozi­al­wis­sen­schaft­li­chen Pro­jekt­mo­duls
  • Vor­be­rei­tung von Ver­an­stal­tun­gen

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

Wir erwar­ten
  • hoch­mo­ti­vierte Stu­den­ten*innen mit einem Bache­lor-Abschluss in Öko­no­mie, Agrar­wis­sen­schaf­ten, Psy­cho­lo­gie oder einem ver­wand­ten Fach
  • Grund­kennt­nisse in expe­ri­men­tel­ler- bzw. Ver­hal­tens­öko­no­mie
  • Inter­esse an der Durch­füh­rung von ver­hal­tens­öko­no­mi­schen Labor­ex­pe­ri­men­ten im Zusam­men­hang mit Gar­ten­bau und Ernäh­rung
  • Grund­kennt­nisse in Daten­ana­lyse, z.B. mit­hilfe von Stata
  • Kennt­nisse in der öko­no­me­tri­schen Ana­lyse von Panel­da­ten sind von Vor­teil
  • Team­fä­hig­keit und Zuver­läs­sig­keit
  • exzel­lente Eng­lisch­kennt­nisse
  • sehr gute Deutsch­kennt­nisse

Un­ser An­ge­bot:

Wir bie­ten
  • die Mit­ar­beit an einem hoch­ak­tu­el­len, inter­dis­zi­pli­nä­ren For­schungs­pro­jekt in einem dyna­mi­schen Team
  • fle­xi­ble Ein­tei­lung der Arbeits­zeit und des Arbeits­or­tes nach Abspra­che

Nähere Aus­künfte zum IGZ erhal­ten Sie im Inter­net unter www.igzev.de. Für Rück­fra­gen steht Dr. Hanna Freu­den­reich (freudenreich@igzev.de) gern zur Ver­fü­gung.

Für das IGZ ist Chan­cen­gleich­heit von beson­de­rer Bedeu­tung. Men­schen mit Behin­de­rung wer­den bei gleich­wer­ti­ger Qua­li­fi­ka­tion bevor­zugt beschäf­tigt. Das IGZ ist durch die Diver­si­tät sei­ner Mit­ar­bei­ter*innen geprägt und begrüßt Bewer­bun­gen von allen qua­li­fi­zier­ten Kan­di­dat*innen, unab­hän­gig von Alter, Geschlecht, sexu­el­ler Ori­en­tie­rung, Rasse, Reli­gion, Welt­an­schau­ung oder eth­ni­scher Her­kunft.

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Aus­sa­ge­fä­hige schrift­li­che Bewer­bun­gen rich­ten Sie bitte ab sofort bis spä­tes­tens zum 12.04.2019 unter Angabe der Kenn­zif­fer per Email im PDF-For­mat an personal@igzev.de. Die Stel­len wer­den besetzt, sobald geeig­nete Per­so­nen aus­ge­wählt wer­den konn­ten.