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An­ge­bot 62 von 340 vom 18.01.2018, 00:00

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Tech­ni­sche Uni­ver­si­tät Dres­den - Fakul­tät Sprach-, Lite­ra­tur- und Kul­tur­wis­sen­schaf­ten (SLK), Insti­tut für Ger­ma­nis­tik

Die TU Dres­den ist eine der elf Exzel­len­z­u­ni­ver­sitä­ten Deut­sch­lands. Als Voll­u­ni­ver­sität mit brei­tem Fächer­spek­trum zählt sie zu den for­schungs­s­tärks­ten Hoch­schu­len. Aus­tau­sch und Koope­ra­tion zwi­schen den Wis­sen­schaf­ten, mit Wirt­schaft und Gesell­schaft sind dafür die Grund­lage. Ziel ist es, im Wett­be­werb der Uni­ver­sitä­ten auch in Zukunft Spit­zen­plätze zu bele­gen. Daran und am Erfolg beim Trans­fer von Grund­la­gen­wis­sen und For­schung­s­er­geb­nis­sen mes­sen wir unsere Leis­tun­gen in Lehre, Stu­dium, For­schung und Wei­ter­bil­dung. Wis­sen schafft Brü­cken. Seit 1828.

Juni­or­pro­fes­sur (W1) für Deutsch als Fremd­spra­che/Deutsch als Zweit­spra­che
(mit Ten­ure Track)

Die Juni­or­pro­fes­sur ist ab 01.07.2018 für zunächst 4 Jahre zu beset­zen. Nach posi­ti­ver Zwi­sche­ne­va­lua­tion erfolgt eine Ver­län­ge­rung des Dienst­ver­hält­nis­ses auf ins­ge­samt 6 Jahre. Im fünf­ten Dienst­jahr fin­det eine Ten­ure-Eva­lua­tion statt, nach der bei posi­ti­vem Ergeb­nis die Beru­fung auf die W3-Pro­fes­sur für Deutsch als Fremd­spra­che/Deutsch als Zweit­spra­che ohne wei­tere Aus­schrei­bung gemäß § 59 Abs. 2 SächsHSFG vor­ge­nom­men wird. Grund­lage sind die bei Dienst­an­tritt ein­ver­nehm­lich fest­ge­leg­ten Eva­lua­ti­ons­kri­te­rien, die den Anfor­de­run­gen für eine Beru­fung auf eine W3-Pro­fes­sur ent­spre­chen.

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Die Stel­len­in­ha­be­rin/Der Stel­len­in­ha­ber soll das Fach­ge­biet Deutsch als Fremd­spra­che (DaF) und Deutsch als Zweit­spra­che (DaZ) mit einem sprach­wis­sen­schaft­li­chen Schwer­punkt in For­schung und Lehre ver­tre­ten. Die Lehr­ver­pflich­tung beträgt zunächst 4 SWS. Sie/Er soll in den ger­ma­nis­ti­schen BA- und MA-Stu­di­en­gän­gen sowie auch in den Lehr­amts­stu­di­en­gän­gen die Fach­ge­biete DaF und DaZ ver­tre­ten. Ins­be­son­dere die Wei­ter­ent­wick­lung des Erwei­te­rungs­fa­ches DaZ (Staats­ex­amen) zählt zu den zen­tra­len Auf­ga­ben. Von der Stel­len­in­ha­be­rin/dem Stel­len­in­ha­ber wird die aktive Mit­ar­beit am Insti­tut für Ger­ma­nis­tik ins­be­son-dere im Hin­blick auf die Neu­ge­stal­tung der BA- und MA-Stu­di­en­gänge der Fakul­tät SLK und selbst­ver­ständ­lich in der aka­de­mi­schen Selbst­ver­wal­tung erwar­tet. Die Fähig­keit und Bereit­schaft, Lehr­ver­an­stal­tun­gen in eng­li­scher Spra­che anzu­bie­ten, wer­den vor­aus­ge­setzt. Zudem soll die Bereit­schaft zu inter­dis­zi­pli­nä­ren Koope­ra­tio­nen ‒ bei­spiels­weise im Rah­men des Zen­trums für Inte­gra­ti­ons­stu­dien und im Gebiet der Inklu­sion – vor­han­den sein.

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

Vor­aus­ge­setzt wer­den ein ein­schlä­gi­ges Hoch­schul­stu­dium, eine qua­li­fi­zierte Pro­mo­tion im Gebiet der ger­ma­nis­ti­schen Sprach­wis­sen­schaft oder der Sprach­di­dak­tik (vor­zugs­weise mit einem Schwer­punkt in DaZ oder DaF), Leh­rer­fah­rung sowie wei­tere wis­sen­schaft­li­che Qua­li­fi­ka­tio­nen im Gebiet der Sprach­wis­sen­schaft und Sprach­di­dak­tik des Deut­schen als Zweit- und Fremd­spra­che. Erwünscht sind Erfah­run­gen im Umgang mit qua­li­ta­ti­ven und/oder quan­ti­ta­ti­ven Metho­den der empi­ri­schen Sozi­al­for­schung. Die Ein­stel­lungs­vor­aus­set­zun­gen rich­ten sich nach § 63 des SächsHSFG.

Un­ser An­ge­bot:

Die TU Dres­den bie­tet ein spe­zi­ell auf die Bedürf­nisse von Juni­or­pro­fes­so­rin­nen und Juni­or­pro­fes­so­ren aus­ge­rich­te­tes Pro­gramm an. Durch Netz­werkt­ref­fen, Men­to­ring-Pro­gramme sowie Wei­ter­bil­dungs­pro­gramme und indi­vi­du­el­les Coa­ching wer­den die Juni­or­pro­fes­so­rin­nen und Juni­or­pro­fes­so­ren beson­ders unter­stützt. Wei­tere Infor­ma­tio­nen fin­den Sie unter: https://tu-dresden.de/forschung/wissenschaftlicher-nachwuchs/nach-der-promotion/juniorprofessur

Die TU Dres­den ist bestrebt, den Anteil an Pro­fes­so­rin­nen zu erhö­hen und ermu­tigt Frauen aus­drück­lich, sich zu bewer­ben. Auch die Bewer­bun­gen Schwer­be­hin­der­ter sind beson­ders will­kom­men. Die Uni­ver­si­tät ist eine zer­ti­fi­zierte fami­li­en­ge­rechte Hoch­schule und ver­fügt über einen Dual Career Ser­vice. Soll­ten Sie zu die­sen oder ver­wand­ten The­men Fra­gen haben, ste­hen Ihnen der Gleich­stel­lungs­be­auf­tragte der Fakul­tät SLK (Herr Robert Fischer, +49 351 463-36015) sowie unsere Schwer­be­hin­der­ten­ver­tre­tung (Frau Bir­git Klie­mann, +49 351 463-33175) gern zum Gespräch zur Ver­fü­gung.

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Ihre Bewer­bung rich­ten Sie bitte mit tabel­la­ri­schem Lebens­lauf, Dar­stel­lung des wiss. Wer­de­gangs, Publi­ka­ti­ons­ver­zeich­nis, einem Ver­zeich­nis der Lehr­ver­an­stal­tun­gen, den Ergeb­nis­sen der Leh­re­va­lua­tio­nen (vor­zugs­weise der letz­ten drei Jahre) sowie die beglau­bigte Kopie der Urkunde über den höchs­ten aka­de­mi­schen Grad bis zum 31.01.2018 (es gilt der Post­stem­pel der ZPS der TU Dres­den) pos­ta­lisch an: TU Dres­den, Fakul­tät Sprach-, Lite­ra­tur- und Kul­tur­wis­sen­schaf­ten, Dekan, Herrn Prof. Dr. Chris­tian Pru­nitsch, 01062 Dres­den und in elek­tro­ni­scher Form (CD, DVD oder USB-Spei­cher­me­dium) oder über das Secu­re­Mail Por­tal der TU Dres­den, https://securemail.tu-dresden.de an dek-slk@mailbox.tu-dresden.de.