Blätter-Navigation

Angebot 268 von 584 vom 17.11.2021, 06:24

logo

Bun­des­an­stalt für Mate­ri­al­for­schung und -prü­fung - Fach­be­reich „Model­lie­rung und Simu­la­tion“ in Ber­lin-Ste­glitz

Die Bun­des­an­stalt für Mate­ri­al­for­schung und -prü­fung (BAM) ist eine wis­sen­schaft­lich-tech­ni­sche Bun­des­ober­be­hörde mit Sitz in Ber­lin. Als Res­sort­for­schungs­ein­rich­tung des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für Wirt­schaft und Ener­gie for­schen, prü­fen und bera­ten wir zum Schutz von Men­schen, Umwelt und Sach­gü­tern. Im Fokus unse­rer Tätig­kei­ten in der Mate­ri­al­wis­sen­schaft, der Werk­stoff­tech­nik und der Che­mie steht dabei die tech­ni­sche Sicher­heit von Pro­duk­ten und Pro­zes­sen.

Unsere Arbeits­gruppe bear­bei­tet ver­schie­dene For­schungs­pro­jekte mit dem beson­de­ren Fokus der Model­lie­rung des nicht­li­nea­ren Ver­hal­tens von Beton, z. B. die Unter­su­chung der Wel­len­aus­brei­tung bei einer Explo­sion, der Modell-Kali­brie­rung basie­rend auf Micro-CT-Mes­sun­gen unter Berück­sich­ti­gung unschar­fer Daten oder bei der Opti­mie­rung von Beton­fer­tig­tei­len.
Die aus­ge­schrie­bene Auf­gabe beinhal­tet die Imple­men­tie­rung eines Models zur Berück­sich­ti­gung des Beweh­rungs­stahl im Beton. Die Imple­men­tie­rung erfolgt in FEniCS, einer Open-Source FEM-Soft­ware. Die nicht­li­neare Inter­ak­tion der Beweh­rung mit Beton ist kom­plex und es exis­tie­ren ver­schie­dene Model­lie­rungs­an­sätze - von dis­kre­ten Kon­ti­nu­ums-Model­len bis zu Stab-Ersatz­mo­del­len. Teil der Auf­gabe ist es, sich einen Über­blick über mög­li­che Ansätze zu ver­schaf­fen und ansch­lie­ßend zu imple­men­tie­ren. Die­ses Modell soll ansch­lie­ßend in den oben genann­ten Pro­jek­ten unse­rer Arbeits­gruppe zur Simu­la­tion von Stahl­be­ton mit FEniCS ein­ge­setzt wer­den.

Wer­den Sie Teil unse­res Teams von enga­gier­ten Mit­ar­bei­ten­den!

Stu­den­ti­sche Hilfs­kraft (m/w/d)
der Stu­di­en­fach­rich­tung Phy­si­ka­li­sche Inge­nieur­wis­sen­schaft, Sci­en­ti­fic Com­pu­ting, Maschi­nen­bau, Bau­in­ge­nieur­we­sen, Mecha­nik oder ver­gleich­bar

40 Stun­den/Monat
Zeit­ver­trag für 6 Monate befris­tet
Stun­den­ver­gü­tung 12,96 Euro

Aufgabenbeschreibung:

  • Aus­wahl eines geeig­ne­ten Mate­ri­al­mo­dells
  • Imple­men­tie­rung des Modells in dem FEM Pro­gramm FEniCS
  • Doku­men­ta­tion des Simu­la­ti­ons­pro­zes­ses und der Ergeb­nisse

Erwartete Qualifikationen:

  • Stu­dent*in der o. g. Fach­rich­tung
  • Grund­le­gen­des Ver­ständ­nis von Kon­ti­nu­ums­me­cha­nik und Mate­ri­al­mo­del­lie­rung
  • Erfah­rung mit der Fini­ten Ele­ment Methode
  • Erfah­run­gen im Umgang mit Python
  • Sehr gute Eng­lisch­kennt­nisse
  • Fähig­keit zum selbst­stän­di­gen Arbei­ten

Unser Angebot:

  • Inter­dis­zi­pli­näre For­schung an der Schnitt­stelle zu Poli­tik, Wirt­schaft und Gesell­schaft
  • Arbeit in natio­na­len und inter­na­tio­na­len Netz­wer­ken mit Uni­ver­si­tä­ten, For­schungs­ein­rich­tun­gen und Indus­trie­un­ter­neh­men
  • Her­vor­ra­gende Aus­stat­tung und Infra­struk­tur
  • Fle­xi­ble Arbeits­zei­ten, mobi­les Arbei­ten

Hinweise zur Bewerbung:

Sie sind an einer deut­schen Hoch­schule/Uni­ver­si­tät für den Beschäf­ti­gungs­zeit­raum imma­tri­ku­liert.
Die maxi­male Arbeits­zeit mit Neben­job beträgt 80 Monats­stun­den.

Wir freuen uns auf Ihre Bewer­bung über unser Bewer­bungs­ma­nage­ment­sys­tem

https://www.bam.de/umantis/DE/986.html

bis zum 30. Novem­ber 2021. Alter­na­tiv kön­nen Sie Ihre Bewer­bung zur Kenn­zif­fer 295/21-7.7 auch per Post an fol­gende Anschrift sen­den:

Bun­des­an­stalt für Mate­ri­al­for­schung und -prü­fung
Refe­rat Z.3 - Per­so­nal
Unter den Eichen 87
12205 Ber­lin
www.bam.de

Fachliche Fra­gen zu die­ser Posi­tion beant­wor­tet Ihnen gerne Herr Rosen­busch unter der Tele­fon­num­mer +49 30 8104-4553 bzw. per E-Mail unter Sjard-Mathis.Rosenbusch@bam.de.

Die BAM ver­folgt das Ziel der beruf­li­chen Gleich­stel­lung von Frauen und Män­nern. Bewer­bun­gen von Frauen begrü­ßen wir daher beson­ders. Dar­über hin­aus unter­stützt die BAM die Ein­glie­de­rung schwer­be­hin­der­ter Men­schen und begrüßt daher aus­drück­lich auch deren Bewer­bun­gen. Hin­sicht­lich der Erfül­lung der Aus­schrei­bungs­vor­aus­set­zun­gen erfolgt eine indi­vi­du­elle Betrach­tung der Bewer­bungs­un­ter­la­gen. Aner­kannt schwer­be­hin­derte Men­schen wer­den bei glei­cher Eig­nung bevor­zugt berück­sich­tigt.

Die aus­ge­schrie­bene Stelle setzt ein gerin­ges Maß an kör­per­li­cher Eig­nung vor­aus.